Fokus auf globale Herausforderungen und digitale Medien
Der Medienpreis widmet sich gezielt audiovisuellen Online-Inhalten und Kampagnen auf sozialen Netzwerken. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten, die globale Herausforderungen greifbar machen und sich für eine gerechtere sowie nachhaltige Zukunft starkmachen. Die Bandbreite der behandelten Themen reicht von den spürbaren Folgen des Klimawandels über den weltweiten Kampf gegen Armut bis hin zu den Auswirkungen kriegerischer Konflikte. Auch die Ziele der Agenda 2030 bilden eine wesentliche inhaltliche Grundlage für die ausgezeichneten Medienbeiträge.Veranstaltet wird die Preisverleihung in Kooperation mit der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen. Im Zentrum der Auszeichnung steht der Ansporn, kreative Kommunikationsansätze zu fördern, die komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln und das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit schärfen. Im Rahmen dieses Bündnisses werden drei dotierte Preise an die Macherinnen und Macher hinter den überzeugendsten Kampagnen und Filmbeiträgen vergeben.
Sonderpreis zum Jubiläum der Stiftung Umwelt und Entwicklung
Eine besondere Neuerung prägt die diesjährige siebte Ausgabe der Preisverleihung: Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens vergibt die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen im Jahr 2026 einen zusätzlichen Sonderpreis. Dieser ist mit einer Summe von 2.500 Euro dotiert und soll eine weitere herausragende Initiative würdigen, die sich in besonderer Weise um die Vermittlung entwicklungspolitischer und ökologischer Anliegen verdient gemacht hat.Dass der Preis in den vergangenen Jahren eine feste Größe für engagierte Medienschaffende geworden ist, zeigt ein Blick auf das Teilnehmerfeld früherer Ausgaben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören bekannte Organisationen und NGOs wie Reporter ohne Grenzen, die Kindernothilfe, Viva con Agua sowie Terre des Femmes. Diese Beispiele verdeutlichen, wie wirkungsvoll strategische und sichtbare Medienkommunikation sein kann, um zivilgesellschaftliches Engagement in den öffentlichen Diskurs zu tragen.


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