Drei Modi für unterschiedliche Nervenstärken
Wenn du dich in virtuelle Welten begibst, möchtest du vielleicht nicht immer sofort an deine Grenzen stoßen. Daher bietet das Spiel direkt zum Start drei verschiedene Spielmodi an, die unterschiedliche Spielertypen ansprechen. Im Story-Modus erlebst du den ersten erzählerischen Abschnitt der Expedition. Wer es lieber entspannt mag, greift zum Tourist-Modus. Hier entfallen jegliche Gefahren und Zeitlimits, sodass du die detailreichen Felsformationen und die akustische Kulisse in aller Ruhe auf dich wirken lassen kannst. Suchst du stattdessen den puren Nervenkitzel, bietet der Horror-Modus eine eigenständige Erfahrung in absoluter Finsternis. Hier bist du komplett auf deine Werkzeuge und deine Instinkte angewiesen, um in den mysteriösen Tiefen zu überleben.Physikalisches Gameplay und Orientierungssinn
Das Leveldesign verzichtet bewusst auf standardisierte, repetitive Bausteine. Stattdessen erwarten dich handgemachte Höhlenstrukturen, die deinen echten Orientierungssinn fordern. Da es keine klassische Minimap gibt, musst du Kreidemarkierungen nutzen, um den Rückweg nicht zu verlieren. Das Freeclimbing-System erlaubt es dir, jede Wand, Decke oder Kante mit natürlichen Körperbewegungen zu erklimmen. Werkzeuge wie Spitzhacken und Hämmer helfen dir dabei, Geröll wegzuräumen oder Stalaktiten zu zerschlagen, um dir neue Wege zu bahnen. Die Entwickler betonen den Anspruch an die Authentizität und bezeichnen ihr Werk alsdas realistischste Höhlenerkundungserlebnis in VR


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