Das mysteriöse Schloss über dem England des 16. Jahrhunderts
In Bloodstained: The Scarlet Engagement reist du zurück in die Vergangenheit und erkundest ein von Flüchen geplagtes England des 16. Jahrhunderts. Optisch setzen die Entwickler erneut auf den charakteristischen 2.5D-Look, der die schaurig-schöne Schauerromantik der Vorlage aufgreift und weiter verfeinert. Die Geschichte entfaltet sich rund um eine unheimliche, schwebende Festung, die urplötzlich am Himmel aufgetaucht ist. Beherrscht wird diese Bastion von einer geheimnisvollen und finsteren Gestalt namens Elias, deren dämonische Streitkräfte das Königreich in Angst und Schrecken versetzen.Um die Kette des Bösen zu sprengen und dem Land den Frieden zurückzugeben, treten zwei völlig neue Helden auf den Plan: Leonard und Alex. Im frisch gezeigten Bildmaterial bekommst du erste detaillierte Einblicke in das Zusammenspiel und die Fähigkeiten dieser beiden Protagonisten. Sie stellen sich gemeinsam den bedrohlichen Mächten entgegen und müssen sich durch abwechslungsreiche Landschaften, verwinkelte Korridore und finstere Verliese kämpfen.
Gothic-Atmosphäre, Crafting und anspruchsvolle Kämpfe
Das gezeigte Gameplay-Material gewährt dir einen ausführlichen Blick auf die verschiedenen Mechaniken, die das Abenteuer prägen werden. Neben den schnellen, rasanten Gefechten gegen eine Vielzahl neuartiger Gegnertypen stehen vor allem strategische Auseinandersetzungen, ein ausgeklügeltes Crafting-System sowie die ausgiebige Erkundung der Spielwelt im Vordergrund.Das bewährte Erkundungssystem und die Charakterentwicklung, die schon den Vorgänger zu einem modernen Favoriten unter Metroidvania-Liebhabern machten, werden in Bloodstained: The Scarlet Engagement weiter ausgebaut. Die Entwickler versprechen eine gelungene Balance aus fordernden Kämpfen, individuellen Anpassungsmöglichkeiten für deine Charaktere und der Erkundung des weitläufigen, verfluchten Landes. Bis zum geplanten Erscheinungstermin im Jahr 2027 bleibt dem Team von ArtPlay noch Zeit, um dem Prequel den letzten Feinschliff zu verpassen.


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