Erfahrene Branchengrößen hinter dem Projekt
Hinter Arkheron steckt kein unbeschriebenes Blatt. Bonfire Studios wurde unter anderem von Rob Pardo ins Leben gerufen, der als ehemaliger Chief Creative Officer von Blizzard Entertainment Bekanntheit erlangte. Pardo war eine der maßgeblichen kreativen Kräfte hinter Welterfolgen wie World of Warcraft, Warcraft III und StarCraft. Ergänzt wird das Gründer-Team durch Min Kim, den früheren CEO von Nexon America, sowie eine Reihe weiterer erfahrener Entwicklerinnen und Entwickler mit Blizzard-Vergangenheit.Mit Arkheron möchte das Team frischen Wind in das kompetitive PvP-Genre bringen. Das Grundprinzip unterscheidet sich spürbar von klassischen Hero-Shootern: Statt vorgefertigte Charaktere mit starren Rollen zu wählen, kämpfen sich Dreier-Teams durch einen mysteriösen, surreal gestalteten Turm. Dein Ausrüstungs-Setup erstellst du dir dabei spontan und flexibel direkt während der Matches. Durch das Erbeuten von Gegenständen schaltest du mächtige Fähigkeiten frei und entwickelst deinen individuellen Spielstil von Stockwerk zu Stockwerk weiter.
Zwei verschiedene Modi für die Beta-Testphase
Die zweite Beta-Phase bringt neben allgemeinen Optimierungen am Gameplay zwei unterschiedliche Spielmodi mit sich, die verschiedene Aspekte des Titels beleuchten.Der Modus "Spires" richtet sich an Teams, die schnelle und direkte Konfrontationen bevorzugen. In rasanten 3v3-Arenakämpfen steht das reine Beherrschen des Kampfsystems im Vordergrund. Hier kannst du ohne große Ablenkungen neue Charakter-Builds testen, die Abstimmung innerhalb deiner Dreiergruppe verfeinern und Taktiken für den Ernstfall erproben.
Wer es hingegen umfangreicher mag, findet im Modus "Ascension" die primäre Spielerfahrung von Arkheron. Hier treten insgesamt 15 Teams mit zusammen 45 Mitspielerinnen und Mitspielern gleichzeitig gegeneinander an. Stockwerk für Stockwerk kämpfen die Teams gegen gefährliche Monster und müssen gleichzeitig rivalisierende Spielergruppen ausschalten. Die Teilnehmerzahl reduziert sich mit jedem Stockwerk kontinuierlich, bis sich schließlich die besten zwei Teams auf der Spitze des Turms im entscheidenden Finale begegnen – ganz nach dem Motto: Der Sieger nimmt alles.



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