Musik

Zero Mark: Debütsingle Kiss of Perjury erschienen

Brian David startet Soloprojekt mit prominenter Unterstützung



Zero Mark: Debütsingle Kiss of Perjury erschienen Bild Zero Mark: Debütsingle Kiss of Perjury erschienen Screenshot Zero Mark: Debütsingle Kiss of Perjury erschienen Foto

Mit der Veröffentlichung von «Kiss of Perjury» betritt ein neues Kapitel der US-amerikanischen Metalszene die Bühne. Dahinter verbirgt sich das ambitionierte Soloprojekt des Musikers Brian David, der mit seinem frisch aus der Taufe gehobenen Projektnamen Zero Mark nun seine erste offizielle musikalische Visitenkarte abgibt. Wer den Veröffentlichungen im harten Gitarrenbereich folgt, bekommt hier einen Track serviert, der sich stilistisch im breiten Spektrum des Heavy Metal, des Power Groove Metal sowie des klassischen Power Metals bewegt und von Beginn an auf eine massive, treibende Soundwand setzt.

Prominente Unterstützung und handwerkliche Härte

Um seinem Einstand sofort das nötige musikalische Gewicht zu verleihen, hat sich Brian David für diesen Song erfahrene Unterstützung ins Boot geholt. Kein Geringerer als Tim Ripper Owens übernimmt bei «Kiss of Perjury» die markanten Vocals. Owens bringt einen enormen Erfahrungsschatz und eine weltweite Bekanntheit mit, die er sich über Jahre hinweg in der internationalen Metal-Welt aufgebaut hat. Seine unverkennbare stimmliche Präsenz trifft auf eine druckvolle, satt produzierte Instrumentierung, die den Song zu einer echten Genrenummer macht. Das Zusammenspiel aus Davids songschreiberischem Ansatz und Owens' stimmlicher Gewalt treibt den Track kontinuierlich voran und zeigt, dass hier erfahrene Hände am Werk sind, die genau wissen, worauf es im harten Genre ankommt.

Veröffentlichung in Eigenregie

Entstanden ist das Projekt in den Vereinigten Staaten, wo die kreativen Weichen für die musikalische Ausrichtung gestellt wurden. Interessierte Musikfans finden die Debütsingle ab sofort im digitalen Format vor. Dabei geht der Kopf hinter dem Projekt einen konsequent unabhängigen Weg: Die Veröffentlichung erfolgt vollständig in Eigenregie, was dem Vorhaben eine besondere künstlerische Freiheit verleiht. Ohne die oft einschränkenden Strukturen eines großen Musiklabels im Hintergrund konnte der Song exakt so umgesetzt werden, wie es von Anfang an geplant war. Dies unterstreicht den DIY-Charakter, der in der heutigen Musiklandschaft immer wieder spannende Früchte trägt.

Ein starker Einstand mit Zukunftspotenzial

Musikalisch zeigt «Kiss of Perjury» unmissverständlich, welche Richtung Zero Mark in Zukunft einschlagen will. Die gelungene Kombination aus schweren Riffs, treibenden Grooves und der herausragenden stimmlichen Darbietung macht den Song zu einem hörenswerten Erlebnis für alle, die dem traditionellen und zugleich groovenden Heavy Metal zugetan sind. Wer sich ein eigenes Bild von dem Debüt machen möchte, kann sich direkt online einen Eindruck verschaffen und den Track anspielen. Es bleibt mit Sicherheit spannend zu beobachten, welche kreativen Schritte Brian David nach diesem druckvollen Auftakt als Nächstes gehen wird.

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