Ein ungleiches Duo im Fadenkreuz
In Runner prallen zwei denkbar unterschiedliche Figuren aufeinander, die unter extremem Druck als Partner zusammenarbeiten müssen. Alan Ritchson, der vor allem durch seine Darstellung des stoischen Muskelpakets in der Erfolgsserie Reacher weltweite Bekanntheit erlangte, beweist erneut seine physische Präsenz im Actiongenre. An seiner Seite übernimmt Owen Wilson eine tragende Rolle. Wilson, den viele Filmfans aus Werken wie Die Royal Tenenbaums kennen, bringt eine völlig andere Energie in das Geschehen ein. Zusammen bilden sie ein ungleiches Gespann, das sich durch eine Kette gefährlicher Situationen kämpfen muss.Für die Inszenierung zeichnet Regisseur Scott Waugh verantwortlich, der sich mit Filmen wie Act of Valor einen Namen für intensiv gefilmte Action- und Militärsequenzen gemacht hat. Waugh ist bekannt dafür, Stunts und Verfolgungsjagden mit hoher Wucht und spürbarer Physis auf die Leinwand zu bringen.
Auch hinter den Kulissen steht ein erfahrenes Team aus der Actionbranche. Produziert wurde Runner unter anderem von Todd Garner und Jeffrey Greenstein. Beide Macher blicken auf eine lange Reihe erfolgreicher Kinohits zurück. Sie zeichneten in der Vergangenheit bereits für bekannte Genre-Titel wie xXx – Triple X, Knight and Day, Killer’s Bodyguard sowie Guns Up verantwortlich. Diese Expertise spiegelt sich im hohen Tempo und der kompromisslosen Ausrichtung des Films wider.
Erste Stimmen versprechen kompromisslose Action
Internationale Presse-Reaktionen zeichnen bereits ein klares Bild davon, was Kinozuschauer erwartet. So bescheinigt The Hollywood Reporter der Produktion eineAction von schonungsloser, spürbarer Härte
Alan Ritchson und Owen Wilson ein unterhaltsames Duo abgeben
explosiven Spaß mit Nonstop-Action
so viele Schläge, Tritte und körperliche Abreibungen, dass am Ende jeder nach einem Eisbeutel greift


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