Gestensteuerung statt fixer Tastenkombinationen
Das Herzstück von VMX bildet ein eigens entwickeltes Physiksystem in Kombination mit einer bewegungsbasierten Steuerung. Anstatt komplexe Manöver über klassische Button-Eingaben auszulösen, führst du Stunts und Tricks durch eigene körperliche Gesten aus. Du musst deine Linie auf der Strecke finden, Schwung aufbauen, im richtigen Moment abspringen und deine Figur in der Luft durch entsprechende Handbewegungen zu Tricks anleiten. Dadurch soll eine direkte Verbindung zwischen dir und dem Sportgerät entstehen.
Fünf Schauplätze und eine eigene Werkstatt
Zum Verkaufsstart stehen insgesamt fünf unterschiedliche Areale zur Verfügung, die ganz verschiedene Fahrumgebungen abdecken. Zur Auswahl gehören ein Skatepark unter einer Autobahnbrücke, eine staubige Dirt-Track-Strecke in einer Wüstenlandschaft, ein Skatepark in der Kulisse von Miami, eine umgebaute Lagerhalle am Hafengelände sowie ein großes Stadion inklusive einer gigantischen Megaramp und animiertem Publikum.Neben der reinen Fahrtzeit verbringst du auf Wunsch auch Zeit in der virtuellen Werkstatt ("The Workshop"). Hier lässt sich das gewählte Fahrzeug umfassend optisch anpassen. Das Spiel bietet dafür ein detailliertes Sprühsystem: Du greifst virtuell zur Sprühdose, um Farben aufzutragen, Farbverläufe zu kreieren oder eigene Muster auf deinen Rahmen zu sprühen. Zudem lässt sich dein Fahrer oder deine Fahrerin mit verschiedenen Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen ausstatten. Dazu zählen unter anderem Helme, Fullface-Helme, Schutzbrillen, Snapbacks und Beanies. Neue Gegenstände schaltest du frei, indem du durch Absolvieren von Herausforderungen und guten Läufen Punkte sammelst und diese im Ingame-Shop einlöst.
Mehrspieler-Modus und Einstellungen für den Magen
VMX ist von Grund auf so konzipiert, dass du nicht allein unterwegs sein musst. Im Mehrspieler-Modus kannst du zusammen mit Freunden die Karten erkunden, gemeinsam an Skate-Spots verweilen, Tricks einüben, Aufgaben bewältigen oder um die höchsten Punktzahlen konkurrieren. Dabei stehen dir sowohl entspannte Freeride-Sessions als auch direkte Wettbewerbe zur Auswahl.Da Bewegung in der virtuellen Realität je nach Person unterschiedlich gut vertragen wird, bieten die Entwickler zwei verschiedene Bewegungsmodi an. Standardmäßig ist der sogenannte "Comfort Mode" aktiv. Dieser reduziert Bewegungsunsicherheiten und soll für ein möglichst sanftes Fahrerlebnis sorgen, damit du die Parks ohne Unwohlsein kennenlernen kannst. Erfahrene VR-Nutzer, die auf der Suche nach maximaler Intensität sind, können hingegen in den "Immersive Mode" schalten. Dieser schaltet sämtliche Fahrhilfen ab und liefert eine ungefilterte, physisch fordernde Fahrerfahrung.



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