Rückkehr mit neuem Songmaterial und klarer Auskopplungsstrategie
Mit „Stratospheric“ möchte die schwedische Formation an ihre bisherigen Veröffentlichungen im Melodic-Rock- und AOR-Bereich anknüpfen. Frontmann und Namensgeber Tony Niva prägt das Klangbild weiterhin mit seinen markanten Vocals. Unterstützt wird er dabei von einer erfahrenen Besetzung: Lars Chriss übernimmt die Gitarrenarbeit, Jan Stål spielt den Bass, Johan Kullberg sitzt am Schlagzeug und Kay Backlund steuert die Keyboards bei.Die Veröffentlichung des Albums wird von einer gestaffelten Single-Strategie begleitet. Wenn du schon jetzt einen ersten Eindruck vom neuen Material gewinnen möchtest, kannst du dir die erste Auskopplung „Rock The World“ anhören, zu der auch bereits ein passendes Musikvideo erschienen ist. Für den weiteren Verlauf bis zum Verkaufsstart des Albums sind weitere Schritte geplant: Ab dem 25. September wird der Titel „Rise Up Again“ für den Radio-Einsatz und die Hörerschaft freigegeben. Sämtliche verbleibenden Titel des Albums folgen schließlich zeitgleich mit dem offiziellen Release am 13. November 2026.
Ein Blick auf die Geschichte und Diskografie der Band
Der Werdegang von Niva reicht bis in die 1990er-Jahre zurück. Das Debütalbum „No Capitulation“ erschien im Jahr 1994 und legte den Grundstein für das musikalische Schaffen der Truppe. Nach einer längeren Pause meldete sich das Projekt 2011 mit „Gold From the Future“ zurück und setzte damit eine verlässliche Reihe von Alben in Gang. In den darauffolgenden Jahren erschienen in regelmäßigen Abständen weitere Werke: „Magnitude“ kam 2013 auf den Markt, gefolgt von „Incremental IV“ im Jahr 2014.Eine Besonderheit in der Diskografie stellt das Album „Relievin’ Rain“ dar. Obwohl das Material bereits 1995 aufgenommen wurde, erblickte es nach einer Überarbeitung und dem Mastering erst im Jahr 2015 offiziell das Licht der Welt. Nur ein Jahr später, 2016, legte die Band mit „Atmospherical“ nach. Mit dem kommenden Album „Stratospheric“ bricht für Niva nach zehn Jahren Pause das nächste Kapitel an.


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