Schweizer Hard Rock mit moderner Note
Hinter dem Projekt steht die Schweizer Musikerin Sara Runco, die Rebel Rose gegründet hat und als Frontfrau und Vokalsolistin prägt. Musikalisch orientiert sich die Formation an den Wurzeln des klassischen Heavy Metal und Hard Rock, kombiniert diese Einflüsse jedoch mit einem zeitgemäßen Klangbild. Im Mittelpunkt der Kompositionen stehen griffige Gitarrenriffs, eingängige Melodiebögen und die prägnante Gesangsstimme der Sängerin.Inhaltlich behandelt „In The Dark She Grows“ über seine zehn Titel hinweg Themen wie innere Stärke, persönliche Transformation, Widerstandskraft und die facettenreichen Seiten der menschlichen Natur. Stilistisch deckt das Album ein Spektrum ab, das von druckvollen, krafterfüllten Hard-Rock-Passagen bis hin zu melodischeren Abschnitten reicht. Fans von Bands wie Doro oder Iron Maiden sowie Liebhaber von modernem Hard Rock finden hier vertraute Anknüpfungspunkte.
Prominente Unterstützung im Studio
Für die Produktion des Debüts zeichnet der Schweizer Produzent Reto Burrell verantwortlich. Eine namhafte Gastbeteiligung gibt es zudem an den tieferen Frequenzen: Barend Courbois, unter anderem bekannt durch seine Arbeit als Bassist der Michael Schenker Group, hat die Bassspuren für das Album im Studio eingespielt.Der Release von „In The Dark She Grows“ erfolgt staffelweise im Oktober 2026. Am 2. Oktober wird das Album zunächst auf den gängigen digitalen Plattformen veröffentlicht. Eine Woche später, am 9. Oktober 2026, folgen die physischen Ausgaben im Handel. Vorgesehen sind eine Edition auf Gold-Marble-Vinyl sowie eine Veröffentlichung als Digi-Pack-CD. Vorab gibt die Titelsingle „Rebel Rose“ mitsamt zugehörigem Musikvideo einen Vorgeschmack auf das Werk. Ab Oktober 2026 stehen für Rebel Rose zudem erste Support-Shows auf dem Programm, unter anderem im Rahmen von Konzerten mit Shakra, China und Crystal Ball.
Tracklist
- Rebel Rose
- Where The Forgotten Wait
- Don't Panic!
- Inner Animal
- Louder Than Before
- Under Fire
- Follow The Moon
- Maiden Voyage
- You Can't Escape The Wolf
- Paranoid And Self-Destroyed


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