Rückkehr zum rauen Underground-Sound
An der Spitze von Sardonic Witchery steht auch diesmal wieder Musiker King Demogorgon, der das Projekt seit vielen Jahren lenkt und prägt. Für die Arbeiten an „Hell's Thorns Attack“ hat er sich jedoch Verstärkung ins Boot geholt: Mit G. Lucis Ruina stieß ein weiteres Mitglied zur Formation, um dem Songwriting und den Aufnahmen neue Facetten hinzuzufügen. Musikalisch bleibt sich die Gruppe aus Portugal dabei absolut treu. Das Gespann setzt weiterhin auf eine feindselige Mischung aus klassischem Satanic Black Metal und schnellem Black Thrash.Das fünfte Album verzichtet ganz bewusst auf moderne, glattpolierte Produktionen oder weichgespülte Klänge. Stattdessen basiert das musikalische Fundament auf rohen, aggressiven Riffs und einer kompromisslosen Grundhaltung. Wer die früheren Veröffentlichungen der Band schätzt, wird auch auf diesem Longplayer die vertraute Härte, Dunkelheit und die unverfälschte Underground-Atmosphäre vorfinden, die Sardonic Witchery über die Jahre hinweg etabliert haben.
Veröffentlichung über europäische und US-amerikanische Labels
Bei der Veröffentlichung von „Hell's Thorns Attack“ arbeitet das Projekt mit zwei spezialisierten Underground-Labels zusammen, um den internationalen Markt abzudecken. Im europäischen Raum übernimmt Firecum Records das Release, während in den Vereinigten Staaten das Label JEMS für den Vertrieb zuständig ist. Das Album wird dabei in verschiedenen Formaten angeboten: Neben der digitalen Version auf Streaming-Plattformen können Fans das Werk auch auf physischen Tonträgern erwerben. Sowohl eine CD-Ausgabe als auch eine klassische Vinyl-Schallplatte (LP) stehen für Sammler bereit.Insgesamt umfasst das neue Werk acht eigenständige Stücke, die das okkulte und düstere Thema des Albums konsequent widerspiegeln. Titel wie „Crown Of Burning Spikes“, „Hateful Evil Throne“ oder „Dark Moon Slaughter“ verdeutlichen bereits die inhaltliche Marschrichtung der acht Tracks.
Tracklist
- Crown Of Burning Spikes
- Hateful Evil Throne
- Unholy Conqueror
- Sabbath Of Sadistic Desire
- Ego Sum Rex Ignis Aeternus
- Cult Of A Thousand Horns
- Raped By Horrendous Night
- Dark Moon Slaughter


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