Musikalisch besinnt sich die Gruppe bei ihrer aktuellen Veröffentlichung stark auf ihre bewährten Wurzeln. Der Track atmet den Geist des Old-School-Rock ’n’ Roll und versteht sich als leidenschaftliche Hommage an schweißtreibende Live-Auftritte sowie ehrliche, handgemachte Gitarrenmusik. Angetrieben von einer kompromisslosen Attitüde und der eingängigen Textzeile „three chords, nothing more – four to the floor“ fängt der Song genau jene Essenz ein, für die das Quintett seit jeher steht: High-Energy-Rock, der unverschämt direkt ins Ohr geht und dort nachhaltig hängen bleibt.
Zwanzig Jahre Bühnenerfahrung im Rücken
Hinter Hardbone liegt eine ereignisreiche und schweißtreibende Bandgeschichte. Seit fast zwanzig Jahren prägt die Formation die Rockszene mit explosiven Live-Auftritten, die sie im Laufe der Zeit durch zahlreiche Clubs im In- und Ausland sowie auf namhafte Festivalbühnen geführt haben. So stand die Band in der Vergangenheit bereits mehrfach beim legendären Wacken Open Air auf dem Spielplan und teilte sich die Bretter mit renommierten Genre-Größen wie Rose Tattoo und Thundermother. Diese immense Bühnenpräsenz spiegelt sich auch in der neuen Single wider, die kompromisslos und mit maximaler Wucht nach vorne drängt.Das für den Spätsommer beziehungsweise September angekündigte Album verspricht exakt jenen Sound, den du von der Band erwartest, und setzt auf eine kompromisslose Rezeptur aus rauen Klängen und purer Authentizität. Getragen wird das musikalische Fundament von schweren Gitarrenriffs, stoischen Schlagzeugbeats, einem treibenden Bass sowie markanten Vocals, die sich wie eine Kreissäge durch das Klangbild schneiden.
Die Band setzt sich aus fünf festen Mitgliedern zusammen: Am Mikrofon steht Frontmann Tim Dammann, während Sebastian Kranke und Luca Rosnau für die detailreiche Gitarrenarbeit verantwortlich zeichnen. Den tiefen Frequenzen widmet sich Bassist Tim Schwarz, und für den druckvollen Takt hinter den Kesseln sorgt Schlagzeuger Benjamin Ulrich. Wenn du die Single hörst, wirst du schnell merken, dass Hardbone auch nach zwei Jahrzehnten im Musikgeschäft absolut nichts von ihrer explosiven Energie eingebüßt haben.



Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!