Das INZONE H6 Air: Offenes Design und geringes Gewicht
Mit dem INZONE H6 Air schlägt Sony einen neuen Weg bei seinen Gaming-Headsets ein. Statt auf geschlossene Muscheln setzt der Hersteller hier auf ein offenes Akustikkonzept. Diese Bauweise soll interne Reflexionen verringern und ein besonders realistisches sowie räumliches Klangbild erzeugen. Technisch greift Sony auf Erkenntnisse aus den offenen Studio-Monitor-Kopfhörern des Typs MDR-MV1 zurück und passt diese für den Gaming-Einsatz an. Speziell integrierte Reflexkanäle in den Treibern sorgen dafür, dass tiefe Bässe präzise wiedergegeben werden, ohne dass die Mitten darunter leiden.Besonders auffällig ist das geringe Gewicht: Gefertigt aus Aluminium, bringt das Headset ohne Mikrofon und Kabel gerade einmal 199 Gramm auf die Waage. Damit ist es das bislang leichteste Modell dieser Reihe im Sony-Sortiment. Das Kopfbügel-Design übernimmt Merkmale des H9 II, um auch bei langen Sessions einen stabilen und bequemen Sitz zu garantieren. Zusammen mit Sounddesignern der PlayStation-Studios hat Sony zudem das Equalizer-Profil „RPG/Adventure“ entwickelt, das über den INZONE Hub und die USB-C-Audiobox aktiviert werden kann. Letztere unterstützt zudem virtuellen 7.1-Surround-Sound mit 360 Spatial Sound. Für die Kommunikation an der Konsole oder am PC sorgt ein einstellbares Boom-Mikrofon mit Nierencharakteristik. Im Handel ist das INZONE H6 Air ab dem 21. April zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199,99 Euro erhältlich.
INZONE M10S II: High-End-Monitor für den E-Sport
Für den kompetitiven Bereich schickt Sony den INZONE M10S II ins Rennen, der in enger Kooperation mit dem bekannten E-Sport-Team Fnatic entstanden ist. Der OLED-Monitor setzt auf ein Panel der nächsten Generation mit Tandem-Struktur und bietet einen flexiblen Dual-Mode. Du kannst wahlweise in QHD-Auflösung mit bis zu 540 Hz oder in HD-Auflösung mit bis zu 720 Hz spielen, wobei die Reaktionszeit bei ultraschnellen 0,02 Millisekunden liegt. Eine weiterentwickelte Bewegungsunschärfereduzierung soll dabei den sonst üblichen Helligkeitsverlust bei solchen Modi ausgleichen und für ein scharfes Bild sorgen.Eine neu entworfene Anti-Reflexionsbeschichtung verhindert störende Spiegelungen, während der kompakte Standfuß so gestaltet wurde, dass er auch auf kleinem Raum flexibel Platz findet. Sogar geneigte Tastaturen lassen sich problemlos auf der flachen Basis abstimmen. Zudem lässt sich der Monitor für Turniere flexibel zwischen einer 27-Zoll-Ansicht in voller Größe und einem 24,5-Zoll-Turniermodus umschalten. Zwei spezielle Spielmodi – FPS Pro und FPS Pro+ – optimieren Kontraste und Details für den rasanten Shooter-Einsatz. Der Monitor erscheint am 1. Juli für 1.349 Euro und beinhaltet eine dreijährige Garantie inklusive OLED-Schutz sowie ein optimiertes thermisches Management.


Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!