Handgemachte Videokunst ohne künstliche Intelligenz
Im Zentrum des neu präsentierten visuellen Werks steht eine unwirtliche und völlig fremartige Arktis-Welt. Eine Gruppe neugieriger Reisender begibt sich in diesem Szenario in das große Unbekannte, um das eisige und unbarmherzige Gebiet zu erkunden. Was zunächst wie eine gewöhnliche Expedition beginnt, schlägt rasch in puren und handfesten Terror um, als aus dem dichten Nebel eine unheilvolle Präsenz auftaucht. Die Band legt bei der Produktion einen enormen Wert auf die Feststellung, dass für das gesamte Video keinerlei künstliche Intelligenz zum Einsatz kam. Sämtliche visuellen Details entstanden stattdessen in mühsamer Handarbeit, um die trostlose, eisige und zugleich schaurige Stimmung des Songs so authentisch wie nur möglich einzufangen und den Zuschauer direkt in das Szenario zu ziehen.Verantwortlich für die kreative Umsetzung hinter den Kulissen sind mehrere Köpfe der Szene. Die anspruchsvolle Rolle von Regie, Drehbuch, 3D-Arbeiten, visuellen Effekten und dem finalen Schnitt übernahm Iikka Pitkänen. Unterstützt wurde er bei den eigentlichen Videoaufnahmen von Tomi Uusitupa und Arttu Punkkinen. Hinter dem kompromisslosen und harten Sound von Cumbeast stehen die Musiker Snoop Rott, der sich um Bass und Gesang kümmert, sowie die Gitarristen und Sänger Rob ’O Cock und Perverse Pete 2.0. Komplettiert wird das finnische Quartett schließlich von Schlagzeuger Stinky Minky, der den treibenden Takt vorgibt.
Mit „Spermafrost“ liefert die Gruppe nicht nur musikalisch einen prägnanten Schlusspunkt für ihr Album, sondern beweist auch visuell eine konsequente und eigenständige künstlerische Handschrift, die gänzlich ohne moderne digitale Abkürzungen auskommt. Fans des extremen Metal-Genres und von aufwendig gestalteten, handgemachten Clips können das atmosphärische Video ab sofort anschauen und sich selbst ein Bild von der eisigen Reise machen.



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