Adeptus Mechanicus bringt eine neue Macht ins Schlachtfeld
Im Mittelpunkt der neuen Einblicke stehen Magos Dominus Nulpherus-1 und ein begleitender Tech-Priester. Beide folgen einem der zentralen Antriebe des Adeptus Mechanicus: der Suche nach verlorenem Wissen und längst vergessener Technologie. Genau diese Mission führt sie tief in das vermeintlich verlassene Gewölbe eines Necron-Grabs.Was zunächst nach einer kontrollierten Erkundung aussieht, entwickelt sich allerdings schnell zu einer deutlich gefährlicheren Angelegenheit. Je weiter die Tech-Priester in die unterirdische Anlage vordringen, desto klarer wird, dass die alten Strukturen keineswegs so verlassen sind, wie zunächst angenommen.
Wenn uralte Necrons aus ihrem Schlummer erwachen
Die Necron-Streitkräfte erwachen und verwandeln die Expedition innerhalb kürzester Zeit in einen Überlebenskampf. Zwischen den gewaltigen Strukturen des Grabkomplexes muss sich die Gruppe gegen einen Gegner behaupten, der seit Jahrtausenden zu den gefährlichsten Mächten des Warhammer-40.000-Universums gehört.Für Magos Nulpherus-1 bleibt schließlich nur der Rückzug. Dabei geht es nicht allein um das eigene Überleben, sondern ebenso darum, die bereits gewonnenen Informationen zu sichern. Unterstützung erhält die Expedition durch Sicarian Ruststalker, die sich durch die Necron-Kräfte kämpfen und damit den Rückzug ermöglichen. Dawn of War IV nutzt diese Konfrontation zugleich, um den Adeptus Mechanicus mit seinem charakteristischen Verhältnis zwischen Technologie, Wissen und militärischer Gewalt vorzustellen.
Vier Fraktionen sollen Dawn of War IV taktische Vielfalt geben
Spielerisch soll Dawn of War IV ein umfangreiches Science-Fiction-Echtzeit-Strategiespiel für den PC werden. Du übernimmst darin die Kontrolle über insgesamt vier unterschiedliche Fraktionen, die jeweils eigene spielerische Schwerpunkte setzen sollen. Gerade der Adeptus Mechanicus erweitert das bekannte Fraktionsgefüge dabei um einen Teilnehmer, der bislang in der traditionsreichen Dawn-of-War-Reihe nicht spielbar vertreten war.Die Geschichte verteilt sich auf mehrere nichtlineare Kampagnen. Dadurch sollst Du nicht einfach nur eine fest vorgegebene Abfolge von Missionen absolvieren, sondern innerhalb der Kampagnen mehr Freiheiten bei Deinem Vorgehen erhalten. Wie stark sich Entscheidungen tatsächlich auf Verlauf und Struktur auswirken, dürfte sich zeigen, sobald weitere Details zum Kampagnensystem bekannt werden.
Multiplayer, Skirmish und Last Stand feiern ihr Comeback
Neben den Kampagnen setzt Dawn of War IV auch auf klassische Mehrspieler-Schlachten. Wenn Du Deine Armeen lieber gegen andere Spieler führst, soll der Multiplayer entsprechend einen wichtigen Bestandteil des Gesamtpakets bilden. Hinzu kommen bekannte Modi wie Skirmish sowie der kooperative Last Stand-Modus.Damit verbindet das Strategiespiel neue Elemente mit einigen Bestandteilen, die langjährige Fans bereits aus früheren Teilen kennen. Gleichzeitig bleibt das Warhammer-40.000-Universum der zentrale Rahmen: gewaltige Armeen, kompromisslose Schlachten und der Konflikt zwischen Fraktionen, deren Ziele kaum unterschiedlicher sein könnten. Mit dem Adeptus Mechanicus bekommt dieser Kriegsschauplatz nun eine weitere Partei, bei der selbst eine vermeintlich wissenschaftliche Expedition ziemlich schnell in einem Feuergefecht enden kann.


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