Bei "XS" geht es darum, sich wie eine Außenseiterin zu fühlen und dazugehören zu wollen, um Unsicherheiten in Bezug auf das eigene Körperbild und die Falle der Perfektion. Diese Denkmuster stammen aus meinen eigenen Unsicherheiten, aus eigenen Erfahrungen, aus Beispielen von Frauen, die ich beim Aufwachsen gesehen habe, und aus äußeren Einflüssen wie den Medien und der Unterhaltungsindustrie.
Man hat das Gefühl, den "Industriestandard" dessen erreicht zu haben, was man auch immer anstrebt – sei es die Körpergröße, das eigene Bild in der kreativen Ausdrucksweise oder Erfolg im sozialen Umfeld – und fragt sich dann: Habe ich es wirklich erreicht? Bin ich jetzt am perfekten Punkt des Glücks angelangt? Wir alle wissen, wie flüchtig das sein kann, und welche Ambivalenz sich einstellt, sobald dieser Hochgefühl wieder abklingt.
Veröffentliche Tests und News, führe Interviews oder werde Teil unseres Podcast-Teams.
Wir verwenden Cookies, um Dir das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn du diese Seite weiter nutzt, gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist. Hier unsere Datenschutzhinweise.