Die Suche nach dem verlorenen Vater in Aedaria
Die Geschichte von Sunken Realms entführt dich in die düsteren Tiefen der unterirdischen Metropole Aedaria. Vor vielen Jahrzehnten legten die Götter einen verhängnisvollen Fluch über die Stadt, wodurch sie in Dunkelheit versank und von der Außenwelt nahezu vergessen wurde. Unter den Wenigen, die es dennoch in die sagenumwobene Ruine zieht, war vor Jahren auch Alrics Vater. Er kehrte von seiner Expedition nie wieder zurück. Nun liegt es an dir, in die Fußstapfen deines Vaters zu treten, die Wahrheit hinter seinem Verschwinden aufzudecken und tiefer in die Ruinen vorzudringen als je ein Abenteurer zuvor.
Das Spiel, das mich dazu inspiriert hat, mein eigenes zu entwickeln, war Outward. Es vermittelt ein solches Gefühl von Abenteuer und dem weiten Unbekannten, das ich sonst nirgendwo gespürt habe. Sunken Realms hat sich im Laufe der Zeit in eine eigene Richtung entwickelt, aber ich hoffe, es hat diesen selben Geist bewahrt.
Erkundung, Crafting und Vorbereitung im Lager
Spielerisch erwartet dich in Sunken Realms eine Mischung aus flüssigen Nah- und Fernkämpfen sowie magischen Fähigkeiten. Die Ruinen von Aedaria setzen sich aus insgesamt 109 handgefertigten Räumen zusammen, die auf sechs abwechslungsreiche Abschnitte verteilt sind. Bei jedem Betreten des Dungeons werden diese Räume prozedural neu angeordnet, wodurch sich jeder Erkundungstrip frisch anfühlt.Während deiner Ausflüge in die Unterwelt besiegst du mystische Kreaturen, sammelst Gold sowie Handwerksmaterialien aus Schatztruhen und lernst längst vergessene Zaubersprüche. Die gesammelten Beutestücke behältst du allerdings nur, wenn dir die Flucht an die Oberfläche gelingt. Im Basislager oberhalb des Dungeons schlägst du dein Lager auf, um dich auf die nächsten Vorstöße vorzubereiten. Hier kannst du neue Rüstungen und Waffen schmieden, Heiltränke brauen, Mahlzeiten zur Stärkung zubereiten und deine Attribute an der sogenannten Seelenschmiede dauerhaft verbessern.
Sobald du dich stark genug fühlst, kannst du die Herausforderung beim nächsten Abstieg auf einen höheren Schwierigkeitsgrad stellen, um im Gegenzug wertvollere Belohnungen und seltenere Materialien zu ergattern. Zwischen den kräftezehrenden Kämpfen bietet das Spiel zudem ruhige Momente: Am Lagerfeuer entfaltet sich in Gesprächen zwischen zwei Freunden eine persönliche und emotionale Geschichte, die durch einen stimmungsvollen Original-Soundtrack untermalt wird.


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