Prominente Verstärkung an den Instrumenten
Für das neue Album hat sich im Line-up von Generation Steel einiges getan. Dem Bandgründer Jack the Riffer steht fortan eine erfahrene Figur der deutschen Metal-Geschichte an der Leadgitarre zur Seite: Thilo Herrmann. Der Gitarrist hinterließ in den vergangenen Jahrzehnten bereits Spuren bei Bands wie Faithful Breath, Risk, Running Wild und Grave Digger. Über seinen neuen Mitstreiter äußert sich Jack the Riffer voll des Lobes:Er ist nicht nur ein unglaublich guter Songwriter und Gitarrist, sondern auch menschlich ein feiner Kerl.
Mike zeichnet insbesondere seine Kreativität und Erfahrung aus. Seine Intonation ist immer stabil, er erreicht sehr hohe Lagen und überzeugt zugleich in den mittleren Stimmlagen – so stelle ich mir einen Metalsänger vor.
Produktion und inhaltliche Schwerpunkte
Für den Feinschliff im Studio zeichnete Piet Sielck verantwortlich. Der Iron-Savior-Kopf, der in der Vergangenheit bereits Veröffentlichungen von Blind Guardian, Gamma Ray oder Saxon produzierte, saß bei den Aufnahmen am Regler und steuerte beim Track „Rise Up“ zudem Gastgesang bei:Piet zeichnet sich vor allem durch sein Gespür für die Optimierung von Songs aus. Er hat an ein paar Stellen wertvolle Impulse geliefert, die die Dynamik und Dramaturgie des Songs steigern.
Der Titelsong „Steelmachine“ bezieht sich auf die aktuellen internationalen Konflikte. „Witches Cross“ beschreibt zwar die Hexenverbrennung im Mittelalter, ist jedoch vielmehr als Metapher für Ausgrenzung, Angst und blinden Fanatismus zu verstehen.
„Wings of Fire“ erzählt von den Kämpfen, die jeder Mensch mit sich selbst austrägt. Die Schlacht am Himmel steht dabei sinnbildlich für innere Konflikte – für Zweifel, Ängste und den ständigen Kampf zwischen Aufgeben und Weitermachen.
Tracklist
- Steelmachine
- Wings Of Fire
- Witches Cross
- The Priest
- I Am The Storm
- Fields Of Pain
- Rise Up (feat. Piet Sielck)
- New Frontiers
- Island Of Tragedy


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