Vier Dreierteams im Kampf um das Prisma
Project Zeta setzt auf eine interessante Prämisse, die sich deutlich von klassischen Hero-PvP-Titeln abheben möchte. Statt zweier Teams, die sich in gewohnter Manier auf einer Karte gegenüberstehen, treten in den Matches von Project Zeta gleich vier Teams mit jeweils drei Spielern gleichzeitig gegeneinander an. Das sorgt für eine dynamische Kulisse auf dem Spielfeld, bei der Allianzen rasch wechseln, unvorhersehbare Kämpfe entstehen und ständiger Wettbewerb im gesamten Areal herrscht.Im Mittelpunkt jeder Partie steht das sogenannte Prism – ein zentrales Zielobjekt auf der Karte. Deine Aufgabe und die deines Dreierteams ist es, dieses Objekt zu erobern und sicher an einen vorgegebenen Punkt zurückzubringen, um den Sieg einzufahren. Gespielt wird das Ganze aus der Third-Person-Perspektive. Das Kampfsystem kombiniert klassische Heldenfähigkeiten mit einer Mischung aus PvE-Fortschritt und direkten PvP-Auseinandersetzungen. Zum Start des Anspieltests stehen dir derzeit 14 verschiedene Helden zur Auswahl bereit, die sich auf insgesamt vier unterschiedliche Klassen verteilen. Die Steuerung ist nicht nur auf Maus und Tastatur ausgelegt, sondern unterstützt auch bereits Controller. Für den späteren Verlauf ist zudem ein umfassendes Crossplay-Feature zwischen PC und Konsolen geplant.
Offenes Entwicklungsmodell und geplanter Early Access
Die Entwickler verfolgen bei Project Zeta eine transparente Philosophie und setzen auf eine enge Einbindung der Community während des gesamten Entstehungsprozesses. Der bevorstehende Steam-Test dient Krafton und Nirvanana Studio primär dazu, wertvolles Feedback, Spieldaten und Erkenntnisse zum Verhalten der Spieler sowie zur allgemeinen Spielbalance aus verschiedenen Regionen zu sammeln.Namseok Kim, der CEO von Nirvanana Studio, äußert sich wie folgt zum bevorstehenden Testlauf:
Nach Korea freuen wir uns sehr, nun auch Spieler in Nordamerika und Europa direkt kennenzulernen. Wir werden Project ZETA gemeinsam mit den Spielern weiterentwickeln, indem wir auf das Feedback aus weiteren Regionen weltweit eingehen.

