Eigene Server und ein moderneres Interface
Eine der zentralen Neuerungen betrifft die Infrastruktur der Online-Welt. Ab sofort stehen offizielle dedizierte Server bereit, um ein flüssigeres Multiplayer-Erlebnis zu gewährleisten. Wenn du lieber in eigener Regie unterwegs sein möchtest, kannst du eigene Server mieten oder selbst hosten. Das erlaubt es dir, wahlweise eine private Welt für eine kleine Gruppe von Freunden einzurichten oder einen umfangreichen Community-Server zu betreiben.Passend dazu wurde die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet. Das neue Design orientiert sich optisch stärker am Wild-West-Szenario und soll die Bedienung deutlich übersichtlicher gestalten. Zu den Verbesserungen gehören ein optimiertes Inventar-Management, klarere Farbanzeigen für Gegenstands-Seltenheiten sowie eine allgemeine Überarbeitung der visuellen Elemente. Neu ist zudem ein integriertes Sozialsystem: Damit kannst du Posse-Mitglieder verwalten, Gebietsansprüche teilen und gemeinsam an Siedlungen bauen.
Neue Rohstoffe, Waffen und modulares Bauen
Auch beim Handwerk und den Ressourcen legt Neojac Entertainment ordentlich nach. Durch die Einführung neuer Abbau- und Handwerksmaterialien wie Kohle, Nickel und Wolfram werden rund 50 neue herstellbare Gegenstände freigeschaltet. Auch deine Ausrüstung bekommt ein spürbares Upgrade: Der Ausrüstungsbaum erweitert sich um 60 neue Werkzeug-Items und Rezepte sowie 70 neue Schusswaffen und drei frische Bogentypen. Werkzeuge verfügen nun zudem über Seltenheitsstufen mit eigenen Aufwertungspfaden.Beim Basenbau führt das Update ein modulares System ein. Gebäude lassen sich nun flexibel aus einzelnen Bausteinen wie Fundamenten, Wänden, Türrahmen, Fenstern und Dächern zusammensetzen. Für zukünftige Patches stellen die Entwickler bereits weitere Designs, Materialien, Dekorationen und Anpassungsoptionen in Aussicht.
Überleben im unbarmherzigen Grenzland
Neben den technischen und spielerischen Systemen wächst auch die Spielwelt selbst. Mit drei neuen jagdbaren Tierarten, zusätzlichen Verstecken und weiteren Entdeckungspunkten gibt es in der Wildnis noch mehr zu tun. Ergänzt wird das Update durch zahlreiche Fehlerbehebungen und Optimierungen, die direkt auf den Rückmeldungen der Spieler basieren.In Frontier Legends verschlägt es dich als einzelnen Siedler an den Rand der Zivilisation des amerikanischen Grenzlandes. In einer offenen Spielwelt musst du Ressourcen sammeln, deine Bedürfnisse verwalten und dich gegen das raue Wetter, die Tierwelt und Gesetzlose behaupten. Aus einem kleinen Lager kannst du schrittweise eine florierende Grenzstadt errichten. Dabei helfen dir rekrutierte NPC-Siedler, denen du tägliche Aufgaben wie Landwirtschaft, Handwerk, Ressourcenbeschaffung oder Verteidigung zuweisen kannst.
Zusätzlich bietet das Spiel die Möglichkeit, wilde Pferde einzufangen und abzurichten. Jedes Reittier besitzt individuelle Eigenschaften und Fähigkeiten, die beim Erkunden und Überleben hilfreich sind. Ob du als friedlicher Händler, Bauherr, Jäger oder als berüchtigter Bandit unterwegs bist, bleibt dir überlassen – auch im Multiplayer-Modus, in dem du mit anderen Spielern kooperieren oder sie überfallen kannst. Das Spiel ist aktuell für Windows-PC auf Steam im Early Access erhältlich.


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