Rückkehr der Originalbesetzung nach zwei Jahrzehnten
Fast zwanzig Jahre sind vergangen, seit der erste Teil die Modewelt und das Verlagswesen humorvoll aufs Korn nahm. Für die Fortsetzung kehrte das vertraute Hauptdarsteller-Ensemble geschlossen vor die Kamera zurück. Du darfst dich also auf ein Wiedersehen mit Meryl Streep als gewohnt gewitzte und streng agierende Chefredakteurin Miranda Priestly freuen. Ebenso wieder mit von der Partie sind Anne Hathaway als Andy Sachs, Emily Blunt als Emily Charlton und Stanley Tucci als Modeexperte Nigel. Zusammen verschlägt es das Quartett erneut an die bekannten Fashion-Hotspots von New York City und in die eleganten Büros des fiktiven Runway Magazins. Auch weitere Nebenfiguren aus dem Original sind wieder mit an Bord: Tracie Thoms schlüpft erneut in die Rolle von Andys Freundin Lily, während Tibor Feldman wieder als Irv zu sehen ist.Neben dem bewährten Ensemble bringt die Fortsetzung aber auch frische Gesichter in das Geschehen. Das Cast wurde um eine Reihe bekannter Schauspielerinnen und Schauspieler erweitert. Unter anderem gehören Kenneth Branagh, Simone Ashley, Justin Theroux, Lucy Liu, Patrick Brammall, Caleb Hearon, Helen J. Shen, Pauline Chalamet, B.J. Novak und Conrad Ricamora zum Ensemble der neuen Charaktere.
Bewährtes Team hinter den Kulissen und Erfolg an den Kassen
Nicht nur vor der Kamera setzt das Sequel auf Kontinuität, sondern auch im Hintergrund. Für die Regie zeichnet erneut David Frankel verantwortlich, der bereits den ersten Film inszenierte. Das Drehbuch stammt wieder aus der Feder von Aline Brosh McKenna. Als Produzentin fungierte Wendy Finerman, während Michael Bederman, Karen Rosenfelt und Aline Brosh McKenna als ausführende Produzenten beteiligt waren.Dass die Fortsetzung an den Erfolg des Originals anknüpfen konnte, zeigen die Zahlen: Nach dem Kinostart im April 2026 spielte der Film weltweit mehr als 676 Millionen US-Dollar ein. Durch diesen Erfolg überschritt die gesamte Marke von „Der Teufel trägt Prada“ mittlerweile die Grenze von einer Milliarde US-Dollar an weltweiten Einnahmen.


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