Neuer Name mit langer gemeinsamer Vergangenheit
Obwohl PlusMinusZero erst im Jahr 2025 offiziell gegründet wurde, blicken die beteiligten Bandmitglieder auf eine langjährige gemeinsame Historie zurück. Die Musiker kennen sich bereits seit etlichen Jahren und haben in der Vergangenheit in unterschiedlichen Konstellationen an zahlreichen Projekten gearbeitet. Diese tiefe Vertrautheit spiegelt sich nicht nur im Songwriting wider, sondern auch in der professionellen Routine, die das Ensemble mitbringt: Gemeinsam absolvierten sie bereits früher Tourneen durch Finnland, spielten Alben ein und standen für verschiedene TV-Auftritte sowie Radio-Sessions vor Kamera und Mikrofon.Nach all diesen Erfahrungen reifte der Entschluss, noch einmal zu den gemeinsamen musikalischen Wurzeln zurückzukehren und ein völlig neues Kapitel aufzuschlagen. Seit dem Herbst 2025 arbeitet die Band vollkommen eigenständig im Studio an frischem Material. Sämtliche Aufnahmen sowie der anschließende Mix werden von den Musikern in Eigenregie durchgeführt, um den eigenen Vorstellungen ohne Kompromisse Ausdruck zu verleihen. Die Single „Wasted“ stellt eines der ersten vorzeigbaren Ergebnisse dieser intensiven Schaffensphase dar und gibt einen klaren Ausblick auf die Ausrichtung der Band.
Melodischer Hard Rock mit nordischen Einflüssen
Musikalisch verbindet „Wasted“ klassische Hard-Rock-Elemente mit modernen Metal-Klängen. Der Sound präsentiert sich stark gitarrenorientiert und zeichnet sich durch eingängige Melodielinien sowie eine geradlinige Instrumentierung aus. Die musikalischen Einflüsse der Gruppenmitglieder reichen von zeitlosen Heavy-Metal- und Hard-Rock-Größen wie Iron Maiden, Black Sabbath, Dio, Helloween und den Scorpions bis hin zu prägenden Vertretern der heimischen Szene.Wer die finnische Rock- und Metal-Landschaft verfolgt, wird in den Arrangements von PlusMinusZero spürbare Parallelen zu bekannten Formationen entdecken. Der Stil erinnert an den melodischen und oft leicht melancholischen Charakter von Bands wie Uniklubi, Happoradio oder Negative, lässt aber auch Anklänge an Altaria, Sara und Charon durchschimmern. Durch diese Kombination aus traditionellen Metal-Wurzeln und typisch nordischer Melodieführung gelingt der Gruppe ein eigenständiger Spagat zwischen Härte und Eingängigkeit. Du kannst die neue Single ab sofort auf allen gängigen Plattformen sowie direkt auf der Bandcamp-Seite von Downfall Records anhören.


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