Drei neue Tierarten und ein Interaktionssystem
Ein zentraler Schwerpunkt des Updates liegt auf der Überarbeitung der Fauna. Ab sofort bevölkern drei neue Tierarten die verschiedenen Vegetationszonen des Parks. Neben dem beeindruckenden amerikanischen Bison, der als florierende Parkikone vor allem bei Ausflüglern für Staunen sorgt, ziehen nun auch Wildschweine in Rotten durch die dicht bewaldeten Gebiete. An den steileren Berghängen und in den Hügelketten des Reservats kannst Du zudem nach dem scheuen Rotluchs Ausschau halten.Damit Du dich nicht nur auf das reine Beobachten beschränken musst, führen die Entwickler ein neues Tierinteraktionssystem ein. Um hilflosen oder verletzten Tieren gefahrlos helfen zu können, steht Dir ab sofort ein Betäubungsgewehr zur Verfügung. Damit kannst Du Tiere aus sicherer Distanz sedieren, um sie anschließend aus illegalen Wildererfallen zu befreien oder vor Ort medizinisch zu versorgen. Bei besonders schweren Verletzungen reicht eine Behandlung im Feld allerdings nicht aus – in solchen Fällen transportierst Du die Tiere direkt ins Ranger-Dorf zurück. Für die Lokalisierung von Wildtieren, die im Rahmen wissenschaftlicher Studien mit GPS-Sendern ausgestattet wurden, kommt zudem ein neuer VHF-Empfänger zum Einsatz. Damit spürst Du die Tiere auf, um veraltete oder defekte Sender abzumontieren und auszutauschen.
Pflanzenschutz und dynamische Park-Einsätze
Auch für die Botanik des Faremont-Nationalparks bringt das Update frische Aufgaben mit sich. Mit einem speziellen Wurzelzieher gehst Du gegen invasive Pflanzenarten vor, die das natürliche Ökosystem bedrohen. An ausgewählten Orten im Park kannst Du zudem aktiv zur Aufforstung beitragen, indem Du Setzlinge heimischer Arten an dafür vorgesehenen Stellen einpflanzt.Ergänzt wird der Dienstalltag durch eine Reihe neuer dynamischer Ereignisse und Callouts, bei denen Dein Durchsetzungsvermögen gefordert ist:
- Fallen sichern: Spüre illegal aufgestellte Fallen auf und entschärfe sie, bevor Wildtiere oder Parkbesucher Schaden nehmen.
- Rettungseinsätze: Befreie Tiere aus Fallen oder versorge verletzte Exemplare nach konkreten Meldungen von Wanderern.
- GPS-Senderwartung: Orte besenderte Tiere mit dem VHF-Empfänger und tausche defekte Tracking-Geräte aus.
- Verwüstete Campingplätze: Dokumentiere Sachbeschädigungen mit Deiner Kamera, verweise uneinsichtige Gäste des Platzes und kümmere Dich um die Aufräumarbeiten. Betroffene Plätze müssen vorübergehend geschlossen werden, bis alle Schäden behoben sind.
- Ruhestörung und Müll: Spüre uneinsichtige Besucher auf, die mit lauter Musik die Tiere aufschrecken, oder weise Abfallsünder auf die Gefahren hin. Achtlos weggeworfener Müll lockt rasch Raubtiere mit scharfen Zähnen und Krallen in die Nähe von Wanderwegen.



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