Doppelsingle verbindet zwei unterschiedliche Klangwelten
Die Veröffentlichung On (Not) Losing Hope besteht aus zwei Tracks, die unterschiedliche Facetten der Band zeigen. Mit If I Look Back I Am Lost und Let It Rip kombiniert Septa verschiedene stilistische Ansätze und führt ihre musikalische Entwicklung weiter. On (Not) Losing Hope bildet damit eine kompakte, aber vielseitige Rückkehr.Entstehung unter außergewöhnlichen Umständen
Die Arbeit an On (Not) Losing Hope fand unter schwierigen Bedingungen statt. Die Songs spiegeln eine Phase wider, die von Unsicherheit und innerer Auseinandersetzung geprägt ist. Dadurch erhält On (Not) Losing Hope eine besondere emotionale Tiefe, die sich in den Kompositionen widerspiegelt.Bekannte Einflüsse treffen auf neue Ansätze
Septa bleiben ihrem Stil treu, erweitern ihn aber gleichzeitig. Elemente aus Progressive Metal, Post-Hardcore und weiteren Genres fließen auch in On (Not) Losing Hope ein. Die Band setzt weiterhin auf eine Mischung aus intensiven und atmosphärischen Momenten, die ihren Sound auszeichnen.Produktion mit internationaler Unterstützung
Für die Produktion von On (Not) Losing Hope arbeitete die Band mit Connor Sweeney zusammen, der bereits in der Szene bekannt ist. Die Zusammenarbeit trägt dazu bei, den Sound klar zu strukturieren und gleichzeitig die rohe Energie der Songs beizubehalten.Rückkehr nach längerer Pause
Mit On (Not) Losing Hope setzen Septa ihre musikalische Reise fort, nachdem es mehrere Jahre ruhig um die Band geworden war. Die neue Veröffentlichung dient als Auftakt für eine Phase, in der sich die Band erneut positioniert und weiterentwickelt.Mit On (Not) Losing Hope geben Septa einen Einblick in ihre aktuelle Situation und musikalische Ausrichtung. Für dich bietet die Veröffentlichung eine Gelegenheit, die Band nach ihrer Pause neu zu entdecken.


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