Ein wütendes Manifest
„Wenn dir jemand wehtut, werden wir dich rächen. Keine Strafe bleibt ungesühnt“, kommentiert die Band. Der Song Vengeance My Brother verkörpert die Essenz des Albums: kompromissloser Old-School-Death-Metal, geschärft durch moderne Aggression und lyrische Tiefe. Produziert wurde das Werk von Andy Classen (Krisiun, Destruction, Legion Of The Damned) und bietet zehn kompromisslose Tracks voller Wucht.Gastauftritte und markantes Artwork
Auf Rust And Bones sind auch prominente Gäste vertreten: Dave Ingram (Benediction, ex-Bolt Thrower) ist auf He Who Never Sleeps zu hören, während TZ (Pessimist, Muggeseggel) mit Flammenland den ersten deutschsprachigen Song der Bandgeschichte prägt. Das Artwork stammt von Remy Cooper (Headsplit Design / Napalm Death, Kreator) und fängt die rohe Energie der Musik visuell perfekt ein.Tracklist
- Rust
- Vengeance My Brother
- Deceiver
- Sinister Warfare
- He Who Never Sleeps
- Flammenland
- King of Slaves
- From Ruins I Rise
- When the Abyss Opens
- Our Legion, Our Pride


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