Mentalist: Eine Power-Metal-Erfolgsgeschichte aus Saarbrücken und Stockholm
Kaum eine junge Band hat in den letzten Jahren so viel Staub in der Szene aufgewirbelt wie Mentalist. Ihr Debüt „Freedom Of Speech“ aus dem Jahr 2020 legte den Grundstein, doch mit „A Journey Into The Unknown“ (2021) schrammten sie nur knapp an den deutschen Media-Control-Albumcharts vorbei – erreichten aber Platz 2 der iTunes-Metal-Charts und wurden in der Power-Metal-Community gefeiert.Mit „Empires Falling“ (2023) gelang schließlich der Durchbruch: offizielle Chartplatzierung, gefeierte Tour durch Deutschland im Spätherbst und steigende Fanbase. Jetzt setzen sie mit „Earthbreaker“ noch einen drauf.
„Earthbreaker“: Härter, schneller, epischer
Mentalist zeigen sich auf „Earthbreaker“ kraftvoller denn je. Mehr Tempo, düstere Riffs und hymnische Hooklines – das Album ist ein wahres Power-Metal-Feuerwerk. Die beiden Gitarristen Peter Moog und Kai Stringer brillieren mit technischer Finesse und melodischer Raffinesse, während Ausnahmesänger Rob Lundgren einmal mehr für Gänsehautmomente sorgt.Auch das Schlagzeugspiel von Thomen Stauch (Ex-Blind Guardian) liefert einen tierischen Drive, der das gesamte Album nach vorne peitscht. Unterstützt wurde die Band erneut von Oliver Palotai (Kamelot) am Keyboard und Mike LePond (Symphony X) am Bass – prominente Gäste, die dem Album zusätzlichen Glanz verleihen.
Artwork, Produktion & Genre-Einordnung
Das epische Cover-Artwork stammt erneut von Andreas Marschall, der bereits für Blind Guardian und Running Wild tätig war. Für Mixing und Mastering zeichnet sich der Bulgare Dann Valentino verantwortlich, der dem Album den nötigen Druck verpasst hat.Mentalist bedienen mit „Earthbreaker“ Power-Metal-Fans der alten Schule genauso wie moderne Metalheads. Wenn Du auf Iron Maiden, Helloween oder eben Blind Guardian stehst, wirst Du dieses Album lieben.
Fakten zu „Earthbreaker“ im Überblick
- Viertes Studioalbum der Band
- Artwork von Andreas Marschall
- Nachfolger des Chartalbums „Empires Falling“
- Prominent besetzte Gästeliste (Kamelot, Symphony X)
- Drei Vorab-Singles inklusive Musikvideo zu „Event Horizon“
- Für Fans klassischer Power-Metal-Bands


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