Vom Projekt zur festen Formation und musikalische Handschrift
Gegründet wurde Veritas im Jahr 2012 von Greg Wenk, der die kreativen Fäden bis heute zusammenhält. Die Band entstand aus einer Sammlung von Songideen und dem Wunsch heraus, eine authentische Mischung aus schwerem, kraftvollem und progressivem Metal zu erschaffen. Nach und nach fand sich das feste Line-up zusammen. Neben Wenk prägen heute Bassist Geno Alberico und Sänger Denny Anthony den Sound. Das letzte Puzzleteil für die Rhythmusfraktion fand die Band nach einer intensiven Suche in Schlagzeuger Mark Zonder. Wenk zeichnet als kreativer Kopf für die Kompositionen verantwortlich und steuert markante Gitarrenriffs sowie prägnante Lead-Gitarren bei. Denny Anthony ergänzt dies mit einem Gesangsstil, der sich an klassischen Rock- und Metal-Sängern orientiert, während Albericos filigrane Bassläufe und Zonders druckvolles Schlagzeug das Fundament bilden.Bereits vor der Veröffentlichung des ersten vollwertigen Studioalbums im August 2020 machte die Gruppe mit einer EP auf sich aufmerksam, die trotz ihrer Unvollständigkeit erste Radioeinsätze und Online-Aufmerksamkeit generierte. Das Debütalbum stieß auf wohlwollende Resonanz in verschiedenen Fachmagazinen und Blogs und sicherte Veritas weltweites Airplay. Mit „Silent Script“ schließt die Gruppe nun an diese Entwicklung an und präsentiert ein Album, das die künstlerische Reife der Musiker unterstreichen soll. Wenn du den Vorgänger bereits gefeiert hast, wirst du an diesem Release kaum vorbeikommen, da die bekannten Stärken konsequent ausgebaut werden.
Für den passenden Sound im Studio zeigte sich Daryl Bolicek verantwortlich, der den Mix in den Wild Horse Recording Studios im US-amerikanischen Minnesota übernahm. Neben den Kernmusikern steuerte zudem Greg Wollan bei ausgewählten Titeln wie „None Enslaved“, „Creation Groans“ und „Somniloquy“ zusätzlichen Hintergrundgesang bei. Wer einen ersten Höreindruck gewinnen möchte, kann zudem das bereits veröffentlichte Lyric-Video zum Song „Grind Away“ ansteuern, das einen Einblick in die musikalische Ausrichtung des neuen Materials gibt.
Tracklist
- Limit
- Creation Groans
- Grind Away
- Buried
- Unchained
- None Enslaved
- Betraying Sight
- Oxygen
- More Than I Can Say
- One People
- Somniloquy
- Modulate



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