Klassischer Heavy Metal trifft auf moderne Einflüsse
Mit insgesamt neun neuen Titeln zeigt sich die Gruppe auf „Human Beast“ von ihrer bisher ausgefeiltesten und fokussiertesten Seite. Die Platte verbindet traditionelle Wurzeln des Heavy Metal geschickt mit modernen Elementen, was sich in einem prägnanten Songwriting, starken Hooklines und einer spürbaren melodischen Tiefe äußert. Schon die vorab ausgekoppelten Singles „Forever“ und „When Fantasy Dies“ gaben einen tiefen Einblick in die musikalische Ausrichtung und verdeutlichten sowohl die emotionale Bandbreite als auch die schiere Energie, die in diesem Projekt steckt.Den offiziellen Auftakt des Albums macht der selbstbetitelte Track „Sons of Eternity“. Dieser setzt auf einen markanten Midtempo-Ansatz, massige Gitarrenriffs, treibende Rhythmen und einen direkt im Ohr bleibenden Refrain, wodurch der Ton für den Rest der Platte gesetzt wird. Schlagzeuger Thomas Abts beschreibt den Ansatz des Openers treffend:
Der Eröffnungstrack ‚Sons of Eternity‘ trägt den Namen der Band und weist daher alle Markenzeichen von Sons of Eternity auf: ein Song, der komplex genug ist, um durchgehend spannend zu bleiben, und dennoch geradlinig genug, um eingängig zu sein.
Hinter dem Projekt stehen erfahrene Musiker, die genau wissen, wie sie Power, Melodie und Emotionen in Einklang bringen können. Am Mikrofon steht Matthias Schenk, während die Gitarrenfraktion von Matthias Kirchgessner und Jonas Roßner gebildet wird. Für den tiefen Frequenzkeller am Bass ist Freddy Müller-Schartl zuständig, und Thomas Abts treibt die Songs hinter dem Schlagzeug an. Wenn du wissen möchtest, wie sich die neun Kompositionen im Detail anfügen, wirf am besten direkt einen Blick auf die offizielle Songliste der Platte.
Tracklist
- Sons of Eternity
- Forever
- Resistance
- When Fantasy Dies
- Human Beast
- The Line
- Fight
- Tearing Down The Walls
- Abyss of Life


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