Prominente Verstärkung und musikalische Vorbilder
Michael Wöß ist in der Szene kein Unbekannter. In der Vergangenheit machte er sich unter anderem durch sein Mitwirken bei Dark Solstice und Omega Point einen Namen. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er zudem durch seine Arbeit mit den extremen Metal-Veteranen Agathodaimon: Für deren jüngstes Album "The Seven" verfasste er den Großteil der Songs und prägte den Sound maßgeblich. Mit "Ride The Storm" schlägt Ristridi nun wieder eine klassischere Richtung ein und verbindet traditionellen Heavy Metal mit kraftvollem Power Metal.Sämtliche Instrumente wurden von Ristridi eigenhändig eingespielt und komponiert. Das Songwriting orientiert sich an namhaften Vorbildern des Genres wie Blind Guardian, Demons & Wizards oder Symphony X. Um dem Sound die nötige stimmliche Tiefe zu verleihen, teilte Ristridi die Gesangsarbeit auf zwei Vokalisten auf. Die klaren Gesangslinien stammen von Anti, dem Frontmann der Band Don’t Drop The Sword, der auch für die Songtexte verantwortlich zeichnet. Als konsequenter Gegenpol fungiert Alex Meyer von Dark Solstice: Seine rüden, aggressiven Vocals antworten in den Stücken auf Antis Melodiebögen und verleihen der Musik eine düstere, dynamische Note.
Menschliche Konflikte im Gewand von Fantasy-Mythen
Inhaltlich beschreitet "Ride The Storm" einen durchdachten Weg. Statt auf einfachen Eskapismus zu setzen, nutzen die Beteiligten die fantastischen Kulissen als Metaphern für menschliche Grundkonflikte. Die Songtexte weben Geschichten rund um Themen wie Freiheit, Aufopferung und stetigen Wandel. Das Streben nach Freiheit bildet dabei das zentrale Element – egal ob um sie gekämpft wird, ob sie verwehrt bleibt, verloren geht oder mühsam zurückerobert werden muss.Zudem zieht sich das Motiv der Anpassung durch das Album: Wer stur gegen den Wandel ankämpft, geht daran zugrunde, während Flexibilität und Widerstandskraft in harten Zeiten das Überleben sichern. Die einzelnen Titel erzählen im Stile alter Fabeln und Warnungen von Rache, Gefangenschaft, Loyalität und der Suche nach der eigenen Identität.
Das Album "Ride The Storm" erscheint am 21. August 2026 in Eigenregie auf allen gängigen digitalen Plattformen. Wer nicht so lange warten möchte, bekommt schon in Kürze einen ersten Eindruck geboten, denn die Veröffentlichung der ersten Single steht unmittelbar bevor.
Tracklist
- Ride The Storm
- To Be Free
- Thy Fate Forged In Vengeance
- Silver And Steel
- King Under Mountain
- By Oath And Chain
- Clarity
- God Will Avenge Us


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