Eine lange Historie im Metal
Hinter dem Namen Predator verbirgt sich eine Formation, die ihre Wurzeln tief im US-amerikanischen Underground hat. Gegründet wurde die Band im Juli 1984 von Jeff Prentice, der auch heute noch als Hauptgitarrist und Sänger die Fäden in der Hand hält. Bereits in den 1980er-Jahren machte sich die Gruppe einen Namen. Das Debütalbum „Easy Prey“ erschien im Jahr 1986 über Metal Blade Records und verschaffte dem Line-up dank schneller, treibender Tracks und ausgefeilter Gitarrensoli einen festen Platz in der Szene. Damals tourte die Band ausgiebig mit bekannten Speed-Metal-Größen wie Flotsam and Jetsam sowie Bloodlust und erspielte sich eine treue Anhängerschaft.Die musikalische Laufbahn von Frontmann Jeff Prentice geht jedoch weit über die Arbeit mit seiner Hauptband hinaus. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten an der Gitarre brachten ihm seinerzeit sogar ein Vorspielen für die Band von Ozzy Osbourne ein, nachdem Jake E. Lee dort seinen Abschied genommen hatte. Im Laufe der Jahre stand Prentice unter anderem mit den Garagenrock-Pionieren The Seeds für Radio-Sessions bei der BBC auf der Bühne, veröffentlichte Alben mit der Formation Outland über Frontier Records und betätigte sich als Produzent für verschiedene internationale Metal-Acts, darunter Ninth Circle bei Pure Steel Records.
Comeback mit „Unsafe Space“
Nach jahrelanger und intensiver Arbeit im Studio steht nun das mit Spannung erwartete Comeback-Album vor der Tür. Unter dem Titel „Unsafe Space“ erscheint das neue Werk am 18. März 2025 über das etablierte Label Fighter Records. Für die Produktion zeichnet einmal mehr Jeff Prentice verantwortlich, während das Songwriting in enger Zusammenarbeit mit dem Bassisten Frank Forray entstand, den man ebenfalls von Ninth Circle kennt. Musikalisch verspricht das Album eine kompromisslose Mischung aus Heavy-, Speed- und Thrash-Metal, die alte Tugenden mit frischer Energie verbindet. Fans können sich auf intensive Riffs, shreddende Gitarren und eine spürbare, unerbittliche Intensität einstellen, die das Schaffen der Band seit ihren frühen Tagen geprägt hat.Erhältlich sein wird das Album in gleich mehreren Formaten, damit du es dir ganz nach Wunsch ins Regal stellen kannst. Neben den digitalen Plattformen veröffentlichen Fighter Records das Werk als klassische Compact Disc, auf 12-ölligem Vinyl sowie als Kassette. Wer die Entwicklung der Band und aktuelle Updates verfolgen möchte, findet über die offiziellen Kanäle im Netz weitere Informationen.
Tracklist
- Saviors
- Raping the Population
- N.L.M.
- The Fascism Variant
- Winter Wars
- Sons of Liberty
- A New Civil War
- California Dreaming
- Plague of the Deceivers
- Violent Objection
- Saboteur
- The Crow Upon the Cross


Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!