Astragon Entertainment hat einen neuen Teil der Simulationsreihe Police Simulator angekündigt. Der kommende Serientitel wird vom slowakischen Entwicklerstudio Grip Studios entwickelt, das für den Düsseldorfer Publisher zuvor bereits an Ranger’s Path: National Park Simulator gearbeitet hat. Die Veröffentlichung ist für das Jahr 2027 auf dem PC, der PlayStation 5 sowie der Xbox Series X|S geplant. Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 5 und soll in Bereichen wie der Umgebungsgestaltung, dem Verkehrsverhalten und den Waffenmechaniken spürbare Fortschritte im Vergleich zu den bisherigen Serienablegern bieten.
Einsatzgebiet Faremont City und neue K-9-Einheiten Das Spielgeschehen versetzt dich an die US-Ostküste in die fiktive Metropole Faremont City. Die Spielwelt besteht aus drei abwechslungsreichen Bezirken, die wiederum in jeweils bis zu fünf unterschiedliche Stadtviertel unterteilt sind. In der Rolle einer Polizeibeamtin oder eines Polizeibeamten absolvierst du im Laufe deiner Karriere mehr als 50 verschiedene Missionen und Aufgaben. Das Spektrum reicht von der Dokumentation einfacher Parkverstöße über die Ermittlung bei Drogendelikten bis hin zum Reagieren auf akute Raubüberfälle.
Mit der Ankündigung erfüllt das Entwicklerteam einen lang gehegten Wunsch der Community: Erstmals stehen dir bei deinen Einsätzen K-9-Diensthunde als Begleiter zur Seite. Alternativ kannst du dich im kooperativen Mehrspielermodus auch mit einer zweiten Person zusammenschließen. Eine plattformübergreifende Crossplay-Funktion stellt sicher, dass du unabhängig vom gewählten System gemeinsam mit Freunden auf Streife gehen kannst. Eine individuelle Charakteranpassung gehört ebenfalls zum Funktionsumfang. Mit fortschreitendem Spielfortschritt schaltest du nach und nach neue Ausrüstung, Polizeifahrzeuge und weitere Teile der Stadt frei.
Fahrzeugauswahl, Fahrphysik und Eskalationsprotokoll Für die Fortbewegung in Faremont City stehen dir sowohl Fußstreifen als auch eine Auswahl verschiedener Polizeifahrzeuge zur Verfügung. Das Angebot erstreckt sich von geräumigen SUVs bis hin zu schnellen Streifenwagen für Verfolgungsjagden. Um das Fahrerlebnis auf der belebten Karte realistisch zu gestalten, setzen die Entwickler auf eine überarbeitete Fahrphysik sowie eine KI-Verkehrssimulation, die unter anderem auch den öffentlichen Personennahverkehr umfasst.
Auch das Einsatzinstrumentarium wurde erweitert. Neben spezialisierter Ausrüstung wie Radarpistolen stehen nun auch Elektroschockgeräte und Schusswaffen zur Verfügung. Der Einsatz dieser Mittel ist an ein klares Eskalationsprotokoll gebunden, das den regelkonformen Gebrauch der Ausrüstung im Streifendienst vorgibt.
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