Eine Hommage mit Herz und Tiefe
Der ursprünglich von Chris Cornell geschriebene Titel stammt aus seinem 2015 erschienenen Album „Higher Truth“. In der neuen Version bleibt der emotionale Kern des Songs erhalten, wird jedoch durch zusätzliche orchestrale Elemente und eine erweiterte Klanglandschaft ergänzt. Streicher, Percussion und atmosphärische Details verleihen dem Track eine neue Tiefe, ohne seine ursprüngliche Intimität zu verlieren.Produzent und Bassist Mark Menghi beschreibt die Arbeit an dem Song als sehr persönlichen Prozess. Ziel sei es gewesen, die Essenz des Originals zu bewahren und gleichzeitig eigene kreative Impulse einzubringen. Das Ergebnis ist ein dichter, emotional aufgeladener Sound, der die Wirkung des Songs noch verstärkt.
Hochkarätige Musiker im Einsatz
Neben Brann Dailor sind weitere renommierte Musiker an der Produktion beteiligt. Angel Vivaldi steuert akustische und elektrische Gitarren bei, während Kenny Aronoff das Schlagzeug übernimmt. Ergänzt wird das Ensemble durch Frank Mitaritonna an den Keyboards sowie orchestrale Arrangements unter der Leitung von Mark Menghi.Die Zusammenarbeit dieser Künstler sorgt für eine facettenreiche Interpretation, die sowohl die musikalische Qualität als auch die emotionale Tiefe des Originals respektiert.
Musik für den guten Zweck
Die Veröffentlichung von „Dead Wishes“ dient nicht nur als musikalische Hommage, sondern verfolgt auch einen sozialen Zweck. King Ultramega nutzen den Release, um Aufmerksamkeit für MusiCares zu schaffen und Spenden zu sammeln. Die Organisation unterstützt Menschen aus der Musikbranche unter anderem in den Bereichen mentale Gesundheit, Suchtbewältigung und Nothilfe.Das Projekt King Ultramega versteht sich insgesamt als Liebeserklärung an das Werk und die Persönlichkeit von Chris Cornell. Mit viel Respekt und Hingabe widmen sich die Beteiligten seiner Musik und schaffen gleichzeitig einen Zugang für neue Hörerinnen und Hörer.
Mit „Dead Wishes“ gelingt ihnen eine berührende Neuinterpretation, die zeigt, wie zeitlos und einflussreich Cornells Werk bis heute ist.


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