Ein neues Kapitel im musikalischen Konzept
Mit "Call of the Wild" setzen die Musiker aus der Region Kampanien eine fortlaufende Geschichte fort. Die Single baut direkt auf den beiden Vorgängersongs "Dear Mother" und "Rise and Fall" auf. Alle drei Titel gehören zu einem gemeinsamen narrativen Universum und bereiten den Boden für das kommende Konzeptalbum der Band, dessen Arbeiten sich aktuell in der Finalisierung befinden. Jumpscare verfolgen dabei die Strategie, das Gesamtkunstwerk schrittweise zu enthüllen, sodass jede Veröffentlichung neue Facetten der Handlung sowie der musikalischen Ausrichtung preisgibt.Über die Dreharbeiten und die erneute Zusammenarbeit für das Video äußerte sich die Band wie folgt:
Wir sind wirklich stolz darauf, für diesen Videoclip erneut mit Horizon Productions zusammenzuarbeiten. Wir möchten uns auch bei Maria Innocenti, Giulia Zullo und Adolfo Annechiarico für die fantastische Unterstützung am Set unseres neuen Videos bedanken. Wir sind sehr stolz auf dieses neue Kapitel unserer Reise!
Düstere Atmosphäre und süditalienische Produktion
Klanglich verbindet "Call of the Wild" finstere, kinematografische Atmosphären mit scharfen Gitarrenriffen und wuchtigen Rhythmen. Während Jumpscare die typischen Kernelemente ihres Sounds beibehalten, wagt sich die Truppe stilistisch in leicht veränderte Gefilde vor. Thematisch greift das Stück die Motive der jüngsten Veröffentlichungen auf und vereint eine aggressive Grundstimmung mit nachdenklichen, introspektiven Momenten und spürbarer Spannung.Auch bei den technischen Hintergründen der Produktion setzt die Band auf professionelle Expertise aus der Heimat. Schlagzeug und Bass entstanden im eigenen Studio der Band, während die Aufnahmen für Gitarre und Gesang im SDM Recording Studio statt fanden. Dort übernahm Sebastiano Di Martino die Produktion der Gesangs- und Gitarrenspuren. Di Martino machte sich in der Szene bereits durch seine Arbeiten für Bands wie Siberian Meat Grinder, Moscow Death Brigade und Imperials einen Namen.
Für den Mixing- und Mastering-Prozess zeichnet Simone Pietroforte von den Divergent Studios in Bari verantwortlich. Pietroforte ist kein Unbekannter im extremen Metal-Bereich und arbeitete in der Vergangenheit bereits mit namhaften Größen wie Within Destruction, Distant, Signs of the Swarm, Carcosa und Viscera zusammen. Die gesamte Entstehung der Single fand somit in Süditalien zwischen Neapel und Bari statt.


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