Düstere Klangwelten und vielschichtige Riffs
Stilistisch lässt sich das Schaffen von Invading Chapel nicht in eine einzelne Schublade stecken. Das Duo kombiniert Elemente aus ganz unterschiedlichen Spielarten des harten Rock und Metal. Wer beim Hören genau hinschaut, entdeckt Einflüsse aus dem klassischen Doom Metal, gepaart mit den abwechslungsreichen Strukturen des Progressive Metal und der melancholischen Grundstimmung des Gothic Metal. Der neue Track „Spreading The Venom“ setzt genau diese Mischung konsequent fort.Das Stück zeichnet sich durch eine schleichende, stetig ansteigende Intensität aus. Anstatt direkt mit maximalem Tempo loszupreschen, setzen Invading Chapel auf eine getragene Dynamik, bei der dunkle Melodiebögen und tontonnenschwere Gitarrenriffs Hand in Hand gehen. Das erzeugt eine bedrückende, aber gleichzeitig faszinierende Atmosphäre, die Fans von düsteren Sounds sofort in ihren Bann ziehen dürfte.
Hinter Invading Chapel steckt eine schlanke, aber äußerst effektive Besetzung. Loïc Malassagne fungiert als kreativer Kopf des Projekts und deckt gleich mehrere Positionen ab: Er übernimmt nicht nur den Gesang, sondern ist auch für die Gitarren, den Bass sowie die Keyboard-Passagen zuständig. Komplettiert wird das Gespann durch Schlagzeuger Jim D, der am Schlagzeug für den passenden Rhythmus und die nötige Durchschlagskraft sorgt. Durch diese enge Zusammenarbeit gelingt es den beiden Musikern, ihren musikalischen Visionen einen sehr fokussierten Ausdruck zu verleihen.
Nächster Schritt in der Bandgeschichte
Mit „Spreading The Venom“ leiten Invading Chapel die nächste Phase ihrer Bandgeschichte ein. Der Track vermittelt einen guten Eindruck davon, was Hörerinnen und Hörer auf dem kommenden Longplayer erwarten dürfen. Wer Musik im Stil von Genre-Klassikern wie Black Sabbath, Paradise Lost, Sanctuary oder Type O Negative schätzt, findet in dem neuen Material zahlreiche Anknüpfungspunkte.Der Track steht ab sofort rein digital über diverse Kanäle bereit und kann unter anderem als Stream oder Download sowie auf Videoplattformen wie YouTube abgerufen werden. Wer die Band weiter verfolgen möchte, findet zusätzliche Informationen zum Projekt und zum anstehenden Album auf den offiziellen Social-Media-Profilen und der Website der Musiker.


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