Direkter und kompromissloser Sound
Die neue Single setzt im Vergleich zu früheren Arbeiten auf eine ungeschnittene, rohe Energie. Musikalisch gibt es wenig Leerlauf, wie die Band selbst über den Entstehungsprozess erklärt:Dieser Song verschwendet keine Zeit. Es gibt keinen Aufbau, kein langsames Intro – er haut dich direkt aus den Startlöchern. Wir wollten etwas, das sich unmittelbar und gnadenlos anfühlt. Die Riffs sind schwerer, der Ton ist schärfer und die Breakdowns gehören zu den heftigsten, die wir je geschrieben haben.
Ein Konzeptwerk im Horror-Gewand
Bei „Terminal“ handelt es sich um eine Konzept-EP, die als ein durchgehendes Musikstück konzipiert wurde. Begleitet wird das Werk von einer Reihe von Musikvideos, die sich optisch an den Horrorfilmen der 1920er-Jahre orientieren. Die Musiker beschreiben den kreativen Ansatz hinter dem Projekt als einen bewussten Schritt abseits ausgetretener Pfade:Mit diesem Release wollten wir einen anderen Ansatz wählen – sowohl musikalisch als auch thematisch –, um es für uns wie ein echtes, eigenständiges Projekt wirken zu lassen. Die Inhalte der Tracks sind ehrlicher und bodenständiger als alles, was wir zuvor gemacht haben, und tauchen tief in die menschliche Natur ein.
Tracklist
- Death Before Death
- Wretchedness ov Existence
- Wraithchild
- Garden of Bones (Orchestral Bonus Track)
Der Weg zur neuen EP
Hinter Existentialist liegt eine ereignisreiche Entwicklung. Gegründet wurde die Symphonic-Black-/Death-Metal-Band im Jahr 2015 von Gitarrist Jonny Flack und Schlagzeuger Olly Winn, der auch für die orchestralen Arrangements verantwortlich zeichnet. Mitten in der Pandemie veröffentlichten sie im Jahr 2020 ihr Debütalbum „Prophet of Ignorance“. Der eigentliche Durchbruch auf den Live-Bühnen folgte im Sommer 2021, als die Konzertaktivitäten zurückkehrten. Schnell erarbeitete sich das Line-up den Ruf eines präzisen und mitreißenden Live-Acts, was 2022 zu einem Auftritt beim Bloodstock Festival führte.Dort wurden auch Vertreter des Labels Seek & Strike auf die Formation aufmerksam, was kurz darauf zur Veröffentlichung des zweiten Albums „The Heretic“ im Jahr 2023 führte. Die Platte brachte der Band starke Kritiken ein und ermöglichte Konzertreisen an der Seite von namhaften Acts wie Drown In Sulphur, Osiah, Paleface Swiss und Bound in Fear sowie eine ausverkaufte Co-Headliner-Tour zum Albumstart. Im März dieses Jahres stellte das Quartett „Terminal“ im Rahmen einer einstündigen Headliner-Show im ausverkauften Colchester Arts Centre erstmals live vor. Mit der anstehenden EP im Gepäck blickt die Band nun auf die restlichen Monate des Jahres.


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