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Dea Matrona kündigen neues Album „Hate That I Care“ an

Das irische Duo veröffentlicht im Sommer sein zweites Studioalbum.



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Foto: Jane Donnelly. Mehr zum Thema Transparenz.

Wenn du die musikalische Reise des irischen Duos Dea Matrona in den vergangenen Jahren verfolgt hast, dürfte dich diese Ankündigung besonders freuen: Mollie McGinn und Orláith Forsythe haben ihr zweites Studioalbum mit dem Titel „Hate That I Care“ offiziell angekündigt. Der Nachfolger ihres vielbeachteten Debüts soll am 5. Juni 2026 über das Label AWAL erscheinen und verspricht eine konsequente und spannende Weiterentwicklung ihres bisherigen Sounds.

Ein eigenständiger Weg im Alternative Rock
Das Besondere an dem kommenden Werk ist vor allem die kreative Eigenverantwortung bei der Entstehung. Das Duo hat sämtliche Stücke des Albums vollständig in Eigenregie geschrieben, produziert und aufgenommen. Musikalisch schlagen die beiden Künstlerinnen damit eine noch klarere Richtung ein, die den Fokus verstärkt auf den Alternative Rock lenkt. Dennoch versprechen sie, dass die rohe und unverfälschte Energie, die ihre früheren Veröffentlichungen stets ausgezeichnet hat, voll und ganz erhalten bleibt.

Inhaltlich setzt sich das Album intensiv mit persönlichen Erfahrungen, gesellschaftlichen oder äußeren Erwartungen und der kreativen Suche nach der eigenen Identität as Band auseinander. Laut den Musikerinnen ist „Hate That I Care“ ihr bisher persönlichstes Projekt geworden. Entstanden ist die Platte in einer intensiven Phase, die von ausgiebigen Tourneen, aber auch von Momenten der Isolation und tiefgehender Selbstreflexion geprägt war. Diese emotionalen Kontraste spiegeln sich in den neuen Liedern wider, die sich thematisch gekonnt zwischen verletzlichen Momenten und einer entschlossenen Haltung bewegen. Auch produktionstechnisch hat sich die Band weiterentwickelt: Die Arrangements wirken spürbar dichter, und der charakteristische Gitarrensound wird durch stärkere dynamische Kontraste noch prägnanter in den Vordergrund gerückt.

Einen ersten konkreten Vorgeschmack liefert der gleichnamige Titeltrack. Der Song präsentiert sich als energiegeladenes Stück mit markanten Hooks und einer spürbaren Intensität, die gleichzeitig eine nachdenkliche Grundstimmung transportiert. Für die Musikerinnen steht das Lied exemplarisch für den neuen, nahbaren Ansatz, bei dem eigene Erlebnisse noch direkter in den kreativen Prozess einfließen als zuvor.

Internationale Bühnen und Live-Präsenz
Hinter Dea Matrona liegt eine beachtliche musikalische Entwicklung, die in den vergangenen Jahren weitgehend unabhängig verlaufen ist. Ihr Debütalbum brachte das Duo damals in Eigenregie in die Top 10 der Indie-Charts. Durch unermüdliches Touren und hochkarätige Auftritte bei renommierten Festivals wie Reading & Leeds, Electric Picnic oder Rock Werchter erspielten sich die Irinnen eine treue und stetig wachsende internationale Fangemeinde. Zuletzt waren sie beispielsweise gemeinsam mit der kanadischen Rockband The Beaches unterwegs. Für den kommenden Sommer stehen bereits weitere Shows im Kalender, darunter auch spannende Termine als Support-Act für Sting, die ihre Live-Präsenz auf den großen Bühnen weiter untermauern dürften.

Wenn du dir vorab einen genauen Überblick verschaffen möchtest, welche Stücke dich auf dem kommenden Longplayer erwarten, hilft ein Blick auf die offizielle Titelliste des Albums.

Tracklist

  1. Hate That I Care

  2. My Own Party

  3. A Rebel Song

  4. Aisling

  5. John Doe

  6. WAIT

  7. MAGIC SPELL

  8. Summer Rain

  9. Siren Song

  10. Told U I'm Strange

Mit dieser Veröffentlichung schlagen Mollie McGinn und Orláith Forsythe ein weiteres Kapitel ihrer Karriere auf und zeigen eindrucksvoll, wie sich handgemachte Rockmusik und persönliche Reife verbinden lassen.

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