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Das gewisse Etwas: Neue Komödie feiert emotionale Weltpremiere

Die starbesetzte Komödie feiert Premiere und geht auf Deutschlandtour.



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Foto: G. Schober/Getty Images/PR for Constantin Film. Mehr zum Thema Transparenz.

In München fiel der Startschuss für eine ganz besondere Kinokomödie: Mit viel Prominenz auf dem Roten Teppich feierte das Filmteam die Weltpremiere von "Das gewisse Etwas". Vor einem ausverkauften Saal präsentierten Regisseur Marc Rothemund und das prominente Hauptdarsteller-Ensemble um Max von der Groeben, Mala Emde, Florian Lukas, Jasmin Schwiers und Lorenzo Germeno das Werk erstmals dem Publikum. Besonders im Fokus stand dabei das inklusive Ensemble: Neben den etablierten Filmstars gehörten Darstellerinnen und Darsteller wie Frangiskos Kakoulakis, Antonia Riet, Simon Rupp, Timon Heinzl, Linn Bade, Jan Bobke, Ferdinand Kuner, Natalie Kim Lehmann, Luca Davidhaimann und Paul Kögler zum Team, die den Abend gemeinsam feierten.

Ganoventrick im Ferienlager: Worum geht es in der Komödie?
Die Handlung der Komödie verspricht eine Mischung aus klassischer Verwechslungsgeschichte, Humor und viel Herz. Nach einem spektakulären Juwelenraub suchen der Gauner Alex (gespielt von Max von der Groeben) und sein Vater Karlo (Florian Lukas) verzweifelt nach einem Versteck vor der Polizei. Die Rettung scheint nah, als sie zufällig auf eine Gruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung stoßen, die zusammen mit ihren Betreuenden (unter anderem dargestellt von Mala Emde, Jasmin Schwiers und Lorenzo Germeno) kurz vor der Abreise in den Sommerurlaub steht.

Kurzerhand greifen die beiden Ganoven zu einer dreisten Finte: Sie geben sich als der noch fehlende Mitreisende Otto und dessen Begleitperson aus. Was als vermeintlich perfekte Tarnung beginnt, entwickelt sich auf der Flucht vor den Gesetzeshütern schnell zu einer turbulenten Reise. Das unerwartete Zusammentreffen fordert nicht nur das Gauner-Duo heraus, sondern stellt alle Beteiligten vor neue Aufgaben. So verbindet die Reise Humor mit echten Emotionen und zeigt, wie gegenseitiges Verständnis Vorurteile abbauen kann.

Vom französischen Megahit zur deutschen Adaption
Wer im Kino gerne humorvolle und zugleich berührende Geschichten verfolgt, wird bei der Herkunft des Stoffs hellhörig: "Das gewisse Etwas" basiert auf der französischen Kinosensation "Un p’tit truc en plus" von Artus, der mit seinem Original Millionen von Zuschauern in die Kinos lockte. Für die deutsche Fassung zeichnet Drehbuchautor Murmel Clausen verantwortlich, der in der deutschen Comedy-Landschaft durch Erfolge wie "Der Schuh des Manitu", "Vaterfreuden" oder "Der Nanny" bestens bekannt ist.

Unter der Regie von Marc Rothemund rückt die Geschichte die Einzigartigkeit aller Charaktere in den Vordergrund. Die Inszenierung setzt darauf, Gegensätze nicht als Hindernis, sondern als Chance für Annäherung und Gemeinschaft zu begreifen.

Große Deutschlandtour und nachhaltige Produktion
Nach dem erfolgreichen Auftakt in München legt das Filmteam keineswegs die Beine hoch. Die Premiere markiert lediglich den Start einer umfangreichen Screening-Tour durch ganz Deutschland. Unter anderem macht die Reisegruppe im Kölner Cinedom Halt, um im Rahmen des Kinofests die NRW-Premiere zu feiern. Weiter geht es zur Galaveranstaltung anlässlich der Wiedereröffnung des frisch renovierten CinemaxX im SI-Centrum Stuttgart. Weitere Stopps sind in der Traditionsbühne Lichtburg sowie dem Astra Luna in Essen geplatzt, gefolgt vom Cineplex Capitol in Kassel. Ein besonderes Screening findet zudem in der Astor Film Lounge in München zugunsten der "Glaub an dich"-Stiftung von Joshua und Lina Kimmich statt.

Produziert wurde "Das gewisse Etwas" von Constantin Film unter der Leitung von Viola Jäger und Patrick Zorer, während Oliver Berben als Executive Producer agierte. Gefördert wurde das Kinoprojekt durch den FilmFernsehFonds Bayern (FFF), die Film- und Medienstiftung NRW, die Bayerische Staatskanzlei, die Filmförderungsanstalt (FFA) sowie den Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Ein weiteres Augenmerk lag auf der Umweltverträglichkeit der Dreharbeiten: Die Produktion wurde offiziell mit dem Green Motion Label für nachhaltiges Filmemachen ausgezeichnet.

Am 3. September 2026 startet "Das gewisse Etwas" bundesweit im Verleih von Constantin Film in den Kinos. Du darfst dich also auf ein Kinoabenteuer freuen, das Herz und Lachmuskeln gleichermaßen anspricht.

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