Cyberkriminelle missbrauchen seit Langem spielebezogene Inhalte und inoffizielle Software-Installationsprogramme, um Schadsoftware zu verbreiten. Sie setzen darauf, dass Nutzer Dateien aus ungesicherten Quellen ohne weiteres Misstrauen herunterladen. Unsere Analyse zeigt, dass die Schadsoftware aktiv weiterentwickelt und regelmäßig mit neuen Funktionen sowie Infrastrukturänderungen aktualisiert wird. Das deutet darauf hin, dass die Kampagne andauert und sich wahrscheinlich weiterentwickeln wird. Die zunehmende Verfügbarkeit öffentlicher Tools und Automatisierungslösungen vereinfacht und beschleunigt zudem die Schadsoftwareentwicklung für Angreifer. Nutzer sollten daher keine Software von inoffiziellen Websites oder Plattformen herunterladen.
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