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Warner Bros. stellt Wonder Woman-Spiel ein und schließt Monolith Productions

Das geplante Wonder Woman-Spiel wird nicht weiterentwickelt



Warner Bros. stellt Wonder Woman-Spiel ein und schließt Monolith Productions Bild Warner Bros. stellt Wonder Woman-Spiel ein und schließt Monolith Productions Screenshot Warner Bros. stellt Wonder Woman-Spiel ein und schließt Monolith Productions Foto
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Monolith Productions, das Studio hinter den erfolgreichen „Middle-Earth: Shadow of Mordor“-Spielen, wird im Rahmen einer größeren Umstrukturierung von Warner Bros. Games geschlossen. Das Studio hatte zuvor an einem Wonder Woman-Spiel gearbeitet, das nun ebenfalls eingestellt wurde. Das Ausmaß der Umstrukturierung folgt auf enttäuschende Ergebnisse der Suicide Squad und dem Versagen von Multiversus, die sich negativ auf die finanziellen Ergebnisse des Unternehmens auswirkten.

Umstrukturierungen bei Warner Bros. Games: Fokus auf große Franchises
Warner Bros. Games gab bekannt, dass die Entscheidung, das Wonder Woman-Spiel und das Studio zu schließen, Teil einer strategischen Neuausrichtung sei, die darauf abzielt, sich auf die Entwicklung von Top-Franchises wie „Harry Potter“, „Mortal Kombat“ und „Game of Thrones“ zu konzentrieren. Monolith Productions‘ geplantes Wonder Woman-Spiel, das zuletzt mit Herausforderungen bei der Integration des „Nemesis-Systems“ kämpfte, wird nicht weiter verfolgt.

Das Ende von Multiversus und das Schicksal von Player First Games
Zusätzlich zur Schließung von Monolith Productions kündigte Warner Bros. Games auch das Ende von Player First Games an, dem Entwicklerteam hinter dem Multiplayer-Spiel „Multiversus“. Das Spiel, das 2022 in der Beta veröffentlicht wurde und 2023 neu gestartet wurde, wird mit dem Ende der Saison 5 eingestellt.

Zukunftspläne für Warner Bros. Games
Warner Bros. Games hat die Notwendigkeit betont, sich auf qualitativ hochwertige Spiele zu konzentrieren, um das Vertrauen der Fans zurückzugewinnen und das Unternehmen finanziell wieder auf Kurs zu bringen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Spielen mit hohem Marktpotenzial, wobei weniger auf experimentelle Projekte gesetzt wird.

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