Man versucht herauszufinden, wie das eigene Leben aussehen soll und was bei der eigenen Hochzeit gespielt werden soll, weiß aber gar nicht, wo man anfangen soll. Man wählt einfach das falsche Lied aus.
Dieses Album ist in gewisser Weise schwer. Es ist etwas weniger wörtlich geworden. Es gibt mehr Bildsprache. Aber mein Hauptziel bei diesem Album war es, Songs zu haben, die richtig ins Mark gehen. Ich wollte große Melodielinien.
Ich hatte das Gefühl, nicht mehr im Dunkeln zu tappen. Ich verbringe mehr Zeit mit Yves als mit fast jedem anderen – wir haben einfach eine so effiziente Arbeitsbeziehung.
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