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Mit Song Of Darkness schlagen Leaves’ Eyes im Jahr 2026 ein neues kreatives Kapitel auf. Die Band meldet sich mit dem Titeltrack und Opener ihrer kommenden EP zurück und gibt damit einen ersten intensiven Einblick in die neue Phase ihres Schaffens. Schon in den ersten Momenten wird deutlich, dass die Song Of Darkness EP konsequent an die bekannte Mischung aus orchestraler Größe und metallischer Härte anknüpft, dabei aber spürbar persönlicher und atmosphärischer wirkt.
Ein neues Kapitel zwischen Mythos und Emotion
Die Song Of Darkness EP wurde im Mastersound Studio unter der Leitung von Alexander Krull aufgenommen und bewegt sich inhaltlich bewusst an den Schnittstellen von Mythos, Magie und Geschichte. Der Titeltrack greift Motive aus der isländischen Gisli-Saga auf und erzählt von Schuld, inneren Konflikten und der leisen Hoffnung auf Erlösung. Diese erzählerische Tiefe zieht sich wie ein roter Faden durch die Song Of Darkness EP und verleiht ihr eine geschlossene, fast filmische Dramaturgie.
Klangliche Wucht mit menschlichem Puls
Musikalisch verbinden Leaves’ Eyes auf der Song Of Darkness EP symphonische Arrangements mit einer erdigen, direkten Grundstimmung. Mächtige Chöre und Streicher treffen auf druckvolle Gitarrenriffs, während folkige Elemente immer wieder für organische Kontraste sorgen. Elina Siiralas Gesang steht dabei klar im Zentrum und führt souverän durch die dichten Klanglandschaften, während Krulls Growls dem Gesamtbild Bodenhaftung und Schwere verleihen.
Atmosphäre statt bloßer Effekte
Jeder Song der Song Of Darkness EP wirkt wie ein eigenes Kapitel einer größeren Erzählung. Statt auf reine Effekthascherei zu setzen, baut die Band Spannung über Dynamik, Stimmungen und bewusst gesetzte Ruhepunkte auf. So entsteht eine Balance aus epischer Breite und emotionaler Nähe, die den Charakter der EP nachhaltig prägt.
Ausblick auf das kommende Jahr
Mit der Veröffentlichung der Song Of Darkness EP am 6. März 2026 setzen Leaves’ Eyes ein klares Zeichen für ihren weiteren Weg. Die EP dient dabei nicht nur als eigenständiges Werk, sondern auch als Brücke zum nächsten Full-Length-Album. Sie zeigt eine Band, die ihre Wurzeln kennt, diese aber gezielt weiterentwickelt und in einen zeitgemäßen Kontext überführt.
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