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George R. R. Martin kehrt ins Kino zurück: In the Lost Lands ab 6. März 2025

Ein neues düsteres Abenteuer des „Game of Thrones“-Schöpfers



George R. R. Martin kehrt ins Kino zurück: In the Lost Lands ab 6. März 2025 Bild George R. R. Martin kehrt ins Kino zurück: In the Lost Lands ab 6. März 2025 Screenshot George R. R. Martin kehrt ins Kino zurück: In the Lost Lands ab 6. März 2025 Foto

Fans von George R. R. Martin können sich freuen: Der Bestsellerautor bringt mit In the Lost Lands ein neues Filmprojekt auf die große Leinwand. Die Verfilmung seiner Kurzgeschichte vereint Fantasy und düstere Western-Elemente in einer packenden Geschichte über Macht, Intrigen und gefährliche Wünsche. Der Film startet am 6. März 2025 in den deutschen Kinos.

Eine düstere Welt voller Magie und Konsequenzen

Im Zentrum der Handlung steht Gray Alys, eine mächtige Hexe, gespielt von Milla Jovovich. Sie wird von einer verzweifelten Königin beauftragt, eine magische Gabe zu beschaffen, mit der sie sich in einen Werwolf verwandeln kann. Begleitet von Boyce, einem geheimnisvollen Jäger, durchquert Gray Alys die bedrohliche Welt der „Lost Lands“. Dabei treffen sie auf düstere Kreaturen und gnadenlose Feinde, die ihre Reise zu einem gefährlichen Abenteuer machen. Doch Gray Alys weiß: Jeder erfüllte Wunsch bringt unvorhersehbare Konsequenzen.

Eine Starbesetzung für epische Fantasy

Unter der Regie von Paul W.S. Anderson (bekannt durch Monster Hunter) und basierend auf einem Drehbuch von Constantin Werner, vereint In the Lost Lands eine beeindruckende Besetzung. Neben Milla Jovovich sind Dave Bautista (Dune 2, Blade Runner 2049), Arly Jover, Amara Okereke und Fraser James Teil des Projekts. Mit seiner düsteren Atmosphäre und zahlreichen Wendungen verspricht der Film ein Highlight für Fans von George R. R. Martin und Fantasy-Liebhaber zu werden.

Visuell beeindruckend und atmosphärisch dicht

Hinter den Kulissen wurde nichts dem Zufall überlassen. Die Kameraarbeit von Glen MacPherson sorgt für eine beeindruckende visuelle Umsetzung, während der VFX-Supervisor Dennis Berardi für die passenden Effekte sorgt. Gedreht wurde in Kooperation mit internationalen Förderprogrammen, unter anderem in Polen und Kanada, was dem Film eine globale Qualität verleiht.

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