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Frau Winkler verlässt das Haus: Drehstart

Doris Dörries neuer Film



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Foto: Mathias Bothor/Zeitsprung Pictures GmbH. Mehr zum Thema Transparenz.

In Hamburg haben die Dreharbeiten zu Doris Dörries neuem Kinofilm „Frau Winkler verlässt das Haus“ begonnen. Die Hauptrollen sind mit Angela Winkler und Laura Tonke prominent besetzt. Der Film, produziert von Zeitsprung Pictures in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, dem Norddeutschen Rundfunk und arte, wird bis Weihnachten in Hamburg, Lübeck und Bayern gedreht. Wild Bunch Germany bringt das Werk anschließend in die deutschen Kinos.

Eine bewegende Geschichte über Einsamkeit und Menschlichkeit

Die Handlung spielt im Jahr 2030 und erzählt die Geschichte der 80-jährigen Frau Winkler (Angela Winkler), die nach dem Tod ihres Mannes in Trauer verharrt und sich ganz auf ihre Tochter Emi (Laura Tonke) verlässt. Als Emi ein Theaterengagement annimmt und weniger Zeit hat, tritt ein Pflegeroboter in ihr Leben – ein futuristisches Hilfsmittel, das zunächst Ablehnung, dann jedoch eine unerwartete Verbindung auslöst. Zwischen Mensch und Maschine entsteht eine fragile Freundschaft, die durch ein düsteres Geheimnis überschattet wird: Der Roboter soll Frau Winkler töten, sobald ihre Vitalwerte sinken.

Starkes Team vor und hinter der Kamera

Doris Dörrie führt Regie und zeichnet auch für das Drehbuch verantwortlich. Für die Kamera ist Leah Striker zuständig, das Szenenbild stammt von Bernd Lepel, die Kostüme von Sabine Keller. Produziert wird der Film von Michael Souvignier, Till Derenbach und Daniel Mann für Zeitsprung Pictures. Zu den Förderern zählen die Moin Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der FilmFernsehFonds Bayern, die Film- und Medienstiftung NRW, die FFA, der Dfff sowie der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Philosophische Fragen in einem futuristischen Setting

„Frau Winkler verlässt das Haus“ ist nicht nur ein Drama über Alter und Einsamkeit, sondern auch eine Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz, Ethik und Menschlichkeit. Kann ein Roboter Mitgefühl empfinden? Und darf Technologie über Leben und Tod entscheiden? Fragen, die den Film zu einem relevanten Werk über die Zukunft der Pflege und die Grenzen des Menschseins machen.

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