Foto: Dieses Bild wurde mit einer KI generiert. Mehr zum Thema Transparenz.
Wer regelmäßig Screenshots auf der PlayStation 5 macht, kennt das Problem: Die Bilder liegen zunächst nur auf der Konsole. Doch gerade wenn du Content erstellen, Bilder bearbeiten oder sie für Social Media nutzen willst, brauchst du Zugriff vom PC aus. Die gute Nachricht: Es gibt mehrere Wege – aber keinen direkten, klassischen Browser-Zugriff.
Kein direkter Zugriff über den PC – das solltest du wissen Sony bietet aktuell keine Möglichkeit, deine PS5 -Screenshots einfach über eine Website aufzurufen, wie du es vielleicht von Cloud-Diensten kennst. Ein direkter Login im Browser, bei dem du alle deine Bilder siehst, existiert nicht. Das wirkt im ersten Moment überraschend, ist aber bewusst so umgesetzt.
Stattdessen setzt Sony auf eine Kombination aus Konsole und mobiler App.
Der wichtigste Weg: Screenshots über die PlayStation App Die zentrale Rolle spielt die PlayStation App. Sobald du auf deiner PS5 die Funktion „Automatischer Upload“ aktivierst, werden deine Screenshots und kurzen Videos automatisch in die App hochgeladen.
Dort kannst du sie dann bequem ansehen und weiterverwenden. Allerdings gibt es eine Einschränkung: Die Inhalte bleiben nur für einen begrenzten Zeitraum von etwa 14 Tagen verfügbar. Danach verschwinden sie automatisch wieder aus der Cloud.
Für dich bedeutet das: Wenn du etwas behalten willst, solltest du es rechtzeitig sichern.
So bekommst du deine Screenshots auf den PC Der Weg über die App ist aktuell die einfachste Lösung, um deine Bilder auf den Rechner zu bringen. Du speicherst den Screenshot zunächst auf deinem Smartphone und überträgst ihn dann weiter auf den PC – zum Beispiel per E-Mail, Cloud oder USB.
Eine etwas kreativere Methode besteht darin, den Screenshot über das PlayStation Network an einen Freund oder Zweitaccount zu schicken. Über die Nachrichtenfunktion kannst du die Bilder anschließend auch im Browser öffnen und herunterladen.
Die klassische Alternative: USB-Stick Wenn du dir den Umweg über die App sparen willst, gibt es eine ganz simple Lösung: den USB-Stick. Du schließt ihn direkt an deine PS5 an, exportierst die Screenshots aus der Mediengalerie und steckst den Stick anschließend in deinen PC.
Das ist zwar weniger modern, aber oft der schnellste und zuverlässigste Weg – besonders dann, wenn du viele Bilder auf einmal übertragen möchtest.
Fazit: Umwege gehören aktuell dazu Auch wenn die PlayStation 5 technisch auf dem neuesten Stand ist, wirkt der Umgang mit Screenshots im Vergleich zu anderen Plattformen noch etwas umständlich. Ein direkter Cloud-Zugriff per Browser wäre wünschenswert.
Bis dahin bleibt dir aber eine solide Auswahl an Möglichkeiten: Die App für den schnellen Zugriff unterwegs oder der USB-Stick für maximale Kontrolle. Mit dem richtigen Workflow kannst du deine Screenshots dennoch problemlos weiterverarbeiten und für deine Projekte nutzen.
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