Mit dem E-Bike und auf Flussradwegen durch Österreich
Für Radbegeisterte hat der bekannte Bestsellerautor Thorsten Brönner gleich mehrere spannende Publikationen verfasst. In seinem neuesten Buch widmet er sich speziell den schönsten E-Bike-Touren durch Österreich. Insgesamt 44 Strecken hat der Autor ausgewählt, die sich problemlos an einem Tag bewältigen lassen. Die Routen erstrecken sich vom Neusiedler See bis zum Wörthersee, führen durch die Wachau, das Ausseerland, den Bregenzerwald sowie den Nationalpark Kalkalpen und bieten auch in der Bundeshauptstadt Wien überraschende Perspektiven. Dabei liefert Brönner wichtige Tipps für ein entspanntes Fahrvergnügen.Wer das Radeln am Wasser bevorzugt, findet in „Österreichs schönste Flussradwege“ eine passende Lektüre. Neben bekannten Klassikern wie dem Donauradweg präsentiert der Autor auch echte Geheimtipps, die zu den Kärntner Seen oder in die Bergwelt des Salzkammerguts führen. Abgerundet wird das Angebot durch den bewährten Rad-Guide für die schönsten Radfernwege des Landes, der sowohl Genussradler als auch sportlich ambitionierte Fahrer anspricht.
Entdeckertouren und Geheimtipps in Friaul-Julisch Venetien
Neben Österreich rücken auch italienische Regionen in den Fokus, die sich fernab des Massentourismus bewegen. Werner Freudenberger führt in seinem Werk „Flussparadies Friaul-Julisch Venetien“ zu den ursprünglich gebliebenen Uferabschnitten der norditalienischen Region. Das Buch bündelt vierzehn durchdachte Entdeckertouren mit rund dreißig Varianten für Wander-, Rad- und Bootsausflüge. Die familienfreundlich konzipierten Routen bieten kompakte Kultur- und Ortsinformationen. Ein Beispiel dafür ist Cividale del Friuli, wo die historische Teufelsbrücke den Fluss Natisone überspannt und mystische Orte wie das keltische Hypogäum erkundet werden können.Auch der bekannte Alpe-Adria-Radweg steht im Fokus eines neuen Reiseführers von Georg Lux und Helmuth Weichselbraun. Unter dem Titel „Auf dem Alpe-Adria-Radweg von Villach nach Grado“ widmen sich die Autoren den versteckten Details abseits der Hauptstrecke. Auf der 207 Kilometer langen Strecke finden sich zahlreiche kulinarische Stopps, historische Hintergründe und kuriose Orte. In Palmanova etwa warnen die Autoren vor den Sagen rund um die historischen Säulen an der Piazza Grande, während der Radweg selbst mitten durch die geschichtsträchtige Festungsstadt führt.


Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!