Foto: W&B Television/ARD Degeto Film/BR/ServusTV/SRF/ Leander Wiegemann. Mehr zum Thema Transparenz.
Die achtteilige Highend-Serie Ludwig hat ihre Dreharbeiten abgeschlossen. Gedreht wurde unter anderem in Bayern, Tschechien und der Schweiz. Die internationale Koproduktion nähert sich damit dem nächsten großen Meilenstein und verspricht einen ungewöhnlich modernen Zugang zu einer der bekanntesten historischen Figuren Deutschlands. Ludwig nähert sich dem Mythos des Märchenkönigs mit einer klaren True-Crime-Perspektive und setzt dabei auf emotionale Tiefe statt reine Verklärung.
Ein radikal neuer Blick auf König Ludwig II. Ludwig II. von Bayern ist bis heute eine schillernde Figur zwischen Bewunderung, Rätsel und Tragik. Die Serie Ludwig erzählt seine Geschichte nicht als klassisches Historienepos, sondern als spannungsgeladenes Crime-Drama. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung seines mysteriösen Todes, die mit einem intimen Psychogramm eines Mannes verwoben wird, der seiner Zeit voraus war und gleichzeitig an ihr zerbrach.
Ermittlungen in einem politischen Pulverfass
Die Handlung führt ins Jahr 1886, als Sonderermittler Gustav Zimmermann den Auftrag erhält, den Tod des Königs aufzuklären. Mit jeder neuen Erkenntnis offenbart sich ein Geflecht aus politischen Interessen, persönlichen Abhängigkeiten und gesellschaftlichen Zwängen. Ludwig zeigt dabei einen verletzlichen Freigeist, dessen private Beziehungen und kulturelle Leidenschaft zum Spielball größerer Machtfragen werden.
Hochkarätige Besetzung und starke Regie
In der Hauptrolle ist Luis Pintsch als König Ludwig II. zu sehen, unterstützt von Felix Mayr, Aaron Friesz, Carlotta Bähre und Jonathan Kriener. Ergänzt wird das Ensemble durch zahlreiche bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen. Regie führen Nina Vukovic und Sebastian Ko, die zugleich auch als Autor:innen an der Serie beteiligt waren. Die Inszenierung setzt auf dichte Atmosphäre und psychologische Spannung.
Historischer Stoff mit moderner Erzählweise Ludwig versteht sich als zeitgemäße Serie, die historische Ereignisse mit aktuellen Fragen nach Identität, Macht und Freiheit verbindet. Die geplante Ausstrahlung im Jahr 2027 unterstreicht den Anspruch, einen langlebigen und relevanten Serienbeitrag zu schaffen, der Geschichte neu erfahrbar macht.
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