Wie viele SmSen schreibt ihr pro Monat ?
Wie viele SmSen schreibt ihr pro Monat ?
Wie viele SmSen schreibt ihr pro Monat ? WĂŒrde mich mal interessieren...
- Rechtsteufel
- General of the Army

- BeitrÀge: 13661
- Registriert: So 05 Nov, 2006 15:01
Also auf jedenfall unter 10/Monat. Wenn ich was wichtiges loswerden will, ruf ich meistens an. AuĂerdem ist mir das tippen viel zum umstĂ€ndlich. Jetzt könnte man meinen: "Dann mach doch das automatische Wörterbuch an". Das ist aber auch nicht mein Fall, da er lĂ€nger zum erkennen braucht als ich zum normalen tippen 
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LordHellsing
- First Lieutenant

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- Rechtsteufel
- General of the Army

- BeitrÀge: 13661
- Registriert: So 05 Nov, 2006 15:01
- Rechtsteufel
- General of the Army

- BeitrÀge: 13661
- Registriert: So 05 Nov, 2006 15:01
Aber 1200 SMS ? Ey, das find ich schon fast suchtverdÀchtig.
Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/art ... wsfeed=rssSMS-Sucht greift um sich
Inhalt zwanghaft verschickter Kurzmitteilungen unwichtig
OsnabrĂŒck - Immer mehr Menschen in Deutschland sind nach Expertenmeinung danach sĂŒchtig, Handy-Kurzmitteilungen zu schicken. Der Psychotherapeut und Buchautor Andreas Herter aus Hannover schĂ€tze die Zahl der Menschen, die zwanghaft SMS verschicken und empfangen, auf 380.000. Dies berichtete die «Neue OsnabrĂŒcker Zeitung». Die Tendenz sei steigend, das Erkrankungsalter sinke deutlich. Auf den Inhalt ihrer Mitteilungen komme es SMS-SĂŒchtigen nicht unbedingt an.
Typisch fĂŒr SMS-SĂŒchtige seien VerĂ€nderungen im Verhalten, erklĂ€rte der Experte. Sie werden dem Bericht zufolge zurĂŒckgezogener und stiller. Dann bauten sie plötzlich eine Art Erregungspotenzial auf. Derzeit sei bei ihm ein 17-JĂ€hriger in Behandlung, der es mit Kurzmitteilungen innerhalb von zwei Monaten auf eine Handyrechnung in Höhe von 6000 Euro gebracht habe, berichtete Herter. Extrem sei der Fall eines Ehepaars: «Er ist Mitte 30, sie Anfang 30. Im Wohnzimmer sitzen sie RĂŒcken an RĂŒcken und "simsen" sich zu, weil sie sich nichts mehr zu sagen haben.»
Viele Patienten seien auch am Arbeitsplatz auffÀllig geworden. Bei den Erwachsenen seien hÀufig allein stehende und einsame Menschen oder so genannte «soziale Absteiger» betroffen, sagte Herter. (dpa)
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LordZedirdamex
- Lieutenant

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