Spieletest: Way of the Dogg (Xbox 360)

4213 0 0 5. Februar 2014
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Titel:Amazon.de Grußkarte mit Geschenkgutschein - 20 EUR (Geburtstagsballons)
EAN:0814916012855
Label:Amazon EU S.à.r.l.
Release:2011-09-28

Snoop Dogg, seit neuestem Snoop Lion, ist vor allem als Rapper bekannt geworden. Auch in Filmen hat er mitgespielt. Doch ein Spiel mit ihm? Ob das klappt?

Way of the Dogg

Ihr spielt America Jones, einen Typen, dem es nur ums Kämpfen und sein Mädchen geht. Als letztere ermordet wird, sucht AJ Hilfe bei Snoop Dogg. Er soll ihm helfen, stärker zu werden, damit er Rache nehmen kann. Snoop Dogg entscheidet sich dazu, AJ zu helfen und trainiert ihn von da an.

Die Story versucht “trashig” rüber zu kommen. Leider funktioniert das kaum, denn meistens ist es einfach schlecht. Die Zwischensequenzen bestehen aus verschiedenen Bildern im Cell Shading-Look. Sieht zwar ganz nett aus, lässt inhaltlich aber zu wünschen übrig.

Kick, Pow, Phew

Das Spielprinzip ist relativ eintönig. Während der Kämpfe, die eigentlich eine ganz nette Choreographie zeigen (wenn man denn mal für einen kurzen Augenblick hinschielen kann), muss man bestimmte Tasten in einem bestimmten Rhythmus drücken. Dabei geht es von einfachen Reihenfolgen, wie “dreimal X” bis hin zu schwereren Reihenfolgen, bei denen man mehrere Knöpfe gleichzeitig drücken muss. Leider wird das nach einer gewissen Zeit eher langweilig. Da hilft auch die Variation des Rhythmus nicht viel. Das Spiel erinnert an Spiele wie “Elite Beat Agents” und kopiert dabei schlecht. Auch fällt auf, dass die Kampfe teilweise anders weitermachen. Wenn AJ gerade zum Beispiel einen Typen voll aufs Maul gegeben hat und der irgendwo in der Ecke liegt, stehen beide in der nächsten Sequenz ganz woanders. Allerdings fällt das nicht zu sehr auf, da man so gut wie keine Zeit hat, auf etwas anderes zu schauen, als auf die Tasten, die man drücken muss.

Grafik & Sound

Die Musik stammt von Snoop Dogg. Allerdings sind nur wenig Songs vorhanden, was unverständlich ist, da nicht einmal das ganze Album “Reincarnated” vorhanden ist, obwohl Snoop Dogg vorher noch damit geprahlt hat, dass das Spiel sein Album so toll einfängt. Sie wiederholen sich ständig, obwohl das Spiel an sich schon relativ kurz ist. Das ist sehr schade. Grafisch sieht das Spiel durch den Cell Shading-Look zwar ganz nett aus, doch auch das kann das Spiel nicht besser machen.

Fazit

Es gibt leider bessere Spiele dieser Art
Grafik
65%
Sound
55%
Gameplay
53%
Steuerung
58%

Gesamtwertung

58%

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