Spieletest: Life is Strange (PC)

3023 0 0 6. März 2015
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Titel:Life is Strange Complete Season (Episodes 1-5)
System:Windows 7
Label:Square Enix
Release:2015-01-30

Das Ende der freien Spielewelt
Seit den frühen Tagen des weit, weit entfernten Jahres 2003 frisst sich das damals frisch fusionierte Spiele Imperium SquareEnix durch die Welt der Entwickler und Markennamen. Vorzugsweise verleibt es sich große Titel, wie „Tomb Raider“(Spiel), „Devil May Cry“ (Spiel) oder „Thief“ (Spiel) ein, die schon unter anderen Flaggen enorme Erfolge erzielten. Unter der japanischen Krone dann bekommen die Titelhelden eine saubere HD Grafik und einen Anime Look gesponsert. Die Japanisierung des Gamer Universums droht. Überall nur noch riesige Glubschaugen, Brüste und quietschige Stimmen von devoten Mädels und androgynen Titelhelden. Überall! Sie kommen! Das Ende naht!
Oder etwa nicht…?

Life is strange
Nein, liebe Gemeinde. Es gibt noch Hoffnung. Nicht die gesamte Welt der Spiele wurde überrannt und das Imperium des SquareEnix zeigt, dass es nicht nur HighEnd-Action-Anime-Boobs-Games drauf hat. „Life is strange“ (Steam) ist ein äußerst seltenes und kostbares Fundstück des Repertoires der Macher von „Final Fantasy“ (div. Plattformen) und „Dragon Quest“ (div. Plattformen). Selten, weil es zum einen ein Originaltitel aus dem Hause ist und zum anderen in einer realen, amerikanischen Stadt spielt. Kostbar, weil es nicht nur auf einen Anime basierten Look und Charaktere verzichtet, sondern an ihrer Stelle authentische, echte amerikanische Jugendliche stellt, die nicht nach überzeichneten Karikaturen aus der Sicht des Landes der aufgehenden Sonne riechen. Zugegeben: SquareEnix schaffte dies nicht alleine. Sie holten sich als Entwickler das französische Studio „Dontnod Entertainment“, welches seit „Remember me“ (Spiel) 2013 in den Fokus vieler Publisher gekommen war. Sozusagen kulturell spezialisiert auf melancholisch, tiefgründige Geschichten zeichneten die Pariser mit „Life is Strange“ (Steam) das Portrait eines amerikanischen Teenagers mit der Fähigkeit die Zeit zurück zu drehen.
Ein Spiel unter japanischer Flagge, welches von französischen Entwicklern stammt und in einer amerikanischen Kleinstadt spielt? Die Welt wird klein, liebe Gemeinde…aber dadurch auch intensiv.

Max Caulfield: Fotografin
Nach fünf Jahren kehrt Max in ihre alte Heimat Arcadia Bay zurück. Sie wäre wohl nie wieder in die kleine Küstenstadt gekommen, hätte sie nicht überraschend ein Stipendium für die Blackwell Akademy erhalten. Sie will Fotografin werden und die besten Kurse gibt es nur an diesem College. Sie weiß, sie muss sich vielem stellen. Vor allen ihrer besten Freundin und Seelenverwandten Chloe, die sie damals zurück gelassen hatte. Doch Max traut sich nicht den ersten Kontakt zu machen. Sie will sich erst einmal in der Schule zurecht finden, neue Leute kennen lernen, ihren Unterricht und ihr Uni Leben meistern. Sie schiebt es vor sich hin, bis sie eines Tages durch Zufall sieht, wie Chloe auf der Blackwell Akademy erschossen wird…

Episode 1: Chrysalis
Im Stile von „The Walking Dead“ (Spiel) wird auch „Life is Strange“ (Steam) in Episoden erscheinen. Man kann entweder jede Folge einzeln erstehen, oder für einen Pauschalpreis die ganze Staffel von fünf Episoden, die dann automatisch herunter geladen werden. Klingt in erster Linie nach Abzocke, doch der Preis der Episoden ist, gemessen an der Qualität des Spieles, wirklich erstaunlich günstig!
Wie in jeder guten Serie, muss in den ersten Minuten schon die Rahmenhandlung feststehen. Spätestens am Ende der ersten Folge, die zumeist ja eine verlängerte Pilotepisode ist, sind die wichtigsten Figuren vorgestellt, die Beziehungskonstrukte grob erklärt und das große Übel, auf welches sich die Staffel zuspitzt, wird klar gemacht. In „Life is Strange“ (Steam) ist das nicht anders: Titelheldin Max kehrt nach Arcadia Bay zurück. Hier trifft sie neue Leute wie Daniel, den Zeichner, Kathy, die Schweigsame oder den reichen Schnösel Nathan Prescott und jeder wird kurz in seiner Stereotypie vorgestellt. Ebenso muss sich der Spieler durch den Campus bewegen, um so einerseits die Steuerung, aber auch die Schuldynamik kennen zu lernen. Blackwell Akademy ist ein typisches College mit „den Sportlern“, „den Cheerleadern“, „den Nerds“ und so weiter. Während man als Max so durch die Gänge schlendert, mit dem Ipod und einer sanften Akustik Pop Melodie im Ohr, blickt man verträumt umher und liest die Poster an den Wänden, die Notizen vom Schulball oder auch den „Gesucht“ Zettel von „Rachel Amber“, die seit einem halben Jahr vermisst wird. Im Unterricht hört man gebannt dem Lehrer zu, der über die Anfänge der Fotografie doziert, oder man kramt in der Tasche oder dem Handy rum – it’s like life and stuff!

Alltag und Zeitreisen
Während man im Unterricht sitzt und auch dann in der Pause lernt man als Spieler Max kennen. Sie kommentiert alles auf ihre eigene, typische Teenager Weise: Zynisch, verbissen, gelangweilt und etwas überfordert mit allem und jedem. Sie denkt viel nach über die Menschen um sie herum: Was denkt sie von mir? Wie komme ich an? Ist mir das wichtig, oder nicht? Was soll das Ganze? Ich will doch nur Fotos machen… Hach ja…liebe Max, nicht nur du fühlst so!
Alles ändert sich, als sie auf die Toilette geht, um sich die Erschöpfung der Welt mit etwas Wasser vom Gesicht zu waschen. Im Eichhörnchenmodus sieht sie einen Schmetterling und folgt ihm. Plötzlich kommt Nathan Prescott ins Mädchenklo und fängt an zu fluchen und zu stammeln. Mit dem Jungen stimmt offensichtlich etwas ganz und gar nicht! Als dann auch noch ein blauhaariges Mädchen dazu kommt und Nathan als Drogendealer und Junkie beschimpft eskaliert die Sache. Prescott zieht eine Waffe und schießt!
Max ist geschockt, reißt die Hände nach oben und…. befindet sich wieder im Klassenzimmer, einige Minuten früher. Ihr Lehrer redet über die Anfänge der Selbstportraits und Fotografie. Alles scheint exakt gleich, vom Inhalt bis hin zu einer Papierkugel, die von Victoria geschmissen auf Kathies Kopf landet. Was ist hier nur los?

Wollen wir nicht alle eine L2 Taste?
Durch Druck auf die linke Schultertaste kann Max, oder eben der Spieler, die Zeit um einige Minuten zurück drehen. Hierbei gibt das Mädchen selbst hilfreiche Tipps dazu, welche Momente entscheidend sind und man sie vielleicht anders gestalten hatte könnten. Dies geht von einfachen Tricks in der Schule, in der man die Antwort erfährt, zurückspult und die richtige Antwort selbst gibt, bis hin zu kausalen Kettenreaktionen, um die verhasste Feindin mit einem Eimer Farbe zu begießen. Im Gespräch mit den Mitschülern kann man alles erfahren, ohne Angst vor irgendwelchen negativen Feedbacks zu haben. Wenn ein Gesprächspartner negativ auf eine Aussage oder Frage reagiert, spult man einfach zurück und nichts ist geschehen! Oder man erfährt pikante Informationen, wie die Schwangerschaft einer Schülerin und nachdem man erwischt wird, spult man zurück und niemand weiß davon! Wollen wir nicht alle so etwas können? Beneidenswerte, kleine Max…
Diese Fähigkeit wäre genial, wenn es nicht eine heftige Nebenwirkung gäbe: Max hat Visionen eines Sturms, der auf Arcadia Bay zusteuert. Doch nicht nur Bilder, sie ‘ist’ genau an dem Tag, an dem der Tornado kommt und jedes Mal entwischt sie nur knapp selbst dem Tod.
Was hat das alles nur zu bedeuten?

Konsequenzen
Jede Tat hat ihre Folgen. Manche nennen es Karma, mache „Konsequenz“. Was passiert jedoch, wenn man jede unmittelbare Konsequenz einfach negiert? Max hat genau diese Fähigkeit, doch nur weil sie akut keine Folgen erfährt, heißt es nicht, dass ihre Handlungen ungesehen bleiben. Ermutigt durch ihre Macht stellt sie sich, je nachdem wie ihr euch entscheidet, den Schlägern, den Mobbern und den Zicken in den Weg. Die Schlachten gewinnt sie hier leicht, doch der herannahende Krieg wird umso schwerer. Weil sie Prescott nach der Geschichte mit der Waffe beim Direktor anschwärzt, rastet dieser aus und verfolgt sie auf den Parkplatz und nur Chloe, mit ihrem Pick Up, kann sie retten. Es stellt sich nicht nur heraus, dass ihre frühere beste Freundin Chloe, nunmehr pubertierend, rebellierender Punk mit Hang zur Anarchie und Drogen, die Blauhaarige war, die Max durch ihre Gabe gerettet hatte, sondern auch, dass ihr neuer Stiefvater der Schulwärter ist, dem die Zeitreisende schon mehrmals dazwischen gekommen war. Wenn sich der Spieler immer entschied ihm aus dem Weg zu gehen und Kathy nicht vor ihm zu schützen, dann kennt der Wärter Max auch nicht, doch wenn man sich ihm heroisch in den Weg gestellt hat, dann schiebt er schon von vornherein Hass auf sie. Konsequenzen, die sie auf kurzer Sicht nicht bedacht hat.

Und genau darum geht es in „Life is Strange“ (Steam): Konsequenzen und was wir daraus machen. Wenn wir die Macht hätten, die Zeit zurück zu drehen, so wie wir es uns all zu oft wünschen, würden wir wirklich immer alles besser machen? Oder nur „anders“? Ist „anders“ immer besser?
Wenn wir uns dem Stiefvater von Chloe in den Weg stellen, retten wir die Freundin vor einer Ohrfeige und zeigen uns ihr gegenüber mutig. Doch der Schulwärter hat Einfluss auf den Direktor und dieser wiederum auf Max Stipendium. Wenn wir nicht einschreiten kassiert Chloe eine Ohrfeige und Demütigungen und man selbst gilt als Feigling, aber die Reputation ist sicher.
Was ist es uns wert das „richtige“ zu tun? Was ist „richtig“? Wie ein Schlag ins Gesicht treffen uns genau diese Entscheidungen in „Life is Strange“ (Steam).

Technische Aspekte
Beim Einschalten des Spiels kommt uns bereits in den ersten Sekunden das wohl größte Feature des Spiels entgegen: der Soundtrack. Die Songs sind unglaublich gut geschrieben, sowohl lyrisch wie auch musisch. Sanfte Akustik – Pop Songs, entspannte Hintergrundmelodien und das Rauschen des Windes. Man möchte gar nicht den Ladebildschirm verlassen!
Dann kommt ein kleiner Dämpfer, der im ersten Moment schon ziemlich enttäuscht, aber genauso fix komplett verschwindet: die Grafik. Es ist eine gerenderte 3D Grafik, jedoch weit entfernt von HD oder Ähnlichem. Es ruckelt nichts oder ist klobig, aber es wirkt rückständig, geradezu retro. Dies kann jedoch nicht am Einsatz der Entwickler liegen, da die Elemente, die schwer zu animieren sind, wie Windeffekte und Lippenbewegungen, äußerst gut gemacht sind. Es wirkt viel mehr so, als wäre die Grafik ein bewusst gewählter Look. Warum man sich dafür entschieden hat, ist fraglich aber nicht wichtig. Die Grafik ist in Ordnung und tut dem Spiel in absolut keinster Weise einen Abbruch. Es ist viel mehr so, dass man mehr erwartet hat und dadurch enttäuscht war. Wenn man mit dem Wissen reingeht, dass die Grafik nun mal nicht HD ist, dann wird man sie als rund, atmosphärisch und stimmig empfinden.
Ein weiterer großer Diamant des Spiels ist die eng gesponnene Welt, in der sich Max bewegt. Alles wirkt lebendig und echt. Die Figuren auf dem Campus gehen alle ihrer Beschäftigung nach: Der eine liest, die anderen spielen Ball oder unterhalten sich. Geht Max in Hörweite kann sie den Mädels auch zuhören und diese quatschen und quatschen und quatschen und… Wie in Echt!
Spricht Max einen Menschen an, so unterhalten sie sich tatsächlich, wie als würde man Bekannten auf der Straße begegnen. Es ist kein typsicher Videospiel Dialog in dem der NPC einen monotonen Satz immer und immer wieder sagt. Es kommt ein „Hallo“ und dann „wie geht es dir“ und es wird sich im Smalltalk über alles und nichts unterhalten. Wenn der Dialog endet dann verhindert das Spiel selbst eine unnötige Wiederholung in der entweder der NPC weggeht, Kopfhörer rein tut und nichts mehr hört oder, oder oder. Diese Tricks und die mit unnötiger, jedoch interessanter Information überflutete Welt von Blackwell Academy macht sie so unglaublich überzeugend!
Normalerweise wird bei Spieltests wenig bis kaum über „Kameraeinstellungen“ geredet, doch hier bei „Life is Strange“ (Steam) muss es einfach sein. Die Zwischensequenzen sind aufgebaut, wie Serien Cutscenes und das ohne den üblichen Trick einfach die virtuelle Kamera in der gerenderten Welt abfahren zu lassen. Wenn man dies tut, passiert es gut und gerne und oft, dass ein NPC völlig Banane gerade in eine Wand läuft oder sich zwei identische NPC „unterhalten“. „Life is Strange“ (Steam) macht sich große Mühe, in dem sie die Zwischensequenzen wirklich konzipiert und abgefahren haben, wie mit einer echten Kamera. Die zu sehenden Figuren gehen allen Tätigkeiten nach, doch dem Winkel der Kamera und der Situation entsprechend. Ein Mädchen liest im Licht der untergehenden Sonne ein Buch, zwei Jungs werfen sich einen Football zu und so weiter. Lieber einmal gut durchdacht als in HD einfach abgefilmt – nice!
Das Gameplay ist intuitiv und leicht zu lernen. Ab und zu reagiert Max etwas träge, jedoch ist dies auch kein Actionspiel, sondern ein Spiel fürs knobeln und Denken.
Die Rätsel sind manchmal knifflig, doch lösbar und bisher nie in einem typischen „jetzt geht ein Rätsel los“ Modus. Sie legen sich sanft in den Ablauf der Geschichte und wirken plausibel: Wie kommt man an einen Gegenstand, der zu hoch liegt für Max? Lösung: Man schiebt zuerst eine Pappe unter den Schrank nebenan, schaltet dann die Waschmaschine ein, die sich rüttelt und schüttelt und schließlich den gewollten Gegenstand herunter fallen lässt. Da der jedoch unter den benachbarten Schrank fällt kommt man erst wenn man die Pappe wieder heraus zieht an den Gegenstand heran. Wenn man die Pappe vergessen hat, ist der Gegenstand ebenso verloren, wie auf dem Schrank. Nur gut, dass Max das Ganze immer und immer wieder probieren kann.
Als letzter Diamant muss unbedingt die Synchronisation heraus poliert werden. Die Stimmen sind nicht nur dem Charakter entsprechend, sondern vor allem der Szene entsprechend unglaublich gut gewählt und aufgenommen. Wie schon bei ähnlichen Titeln zuvor, wie „Beyond two Souls“ (PS3) oder „Final Fantasy 13“ (PS3, Xbox 360) macht eine gute Synchronisation unglaublich viel aus bei einer guten Geschichte. Action Games oder Sport Spiele können ruhig ihre einsilbigen Untermalungen behalten, das ist nicht schlimm. Aber eine gute, tiefe, eng gewebte Geschichte ohne gute Stimmen zu erzählen ist unmöglich. Der Cast der Synchronsprecher und die Regie bei der Aufnahme haben ganze Arbeit geleistet – Respekt!
Kleiner Fazit der Technischen Aspekte: Diamanten für den Soundtrack, die Spieldichte, Synchro und Plausibilität, Rubine für die Grafik und etwas schön poliertes Gold für die gelungenen Cutscenes. Das macht alles in allem eine schöne kleine Krone für „Life is Strange“ (Steam).

Zusammenfassung
Das frisch gekrönte „Life is Strange“ (Steam) überzeugt durch und durch. Auch wenn man zunächst von den eigenen Erwartungen an die Grafik enttäuscht ist, so vergisst man das in Angesicht der anderen Qualitäten rasch wieder. Der Soundtrack hat längst die Playlists der Spieler erreicht und man lechzt schon nach Episode 2. Hoffentlich erreicht das wunderschöne Spiel möglichst viele Gamer, damit SquareEnix noch ganz viele weitere Staffeln davon produziert und sich inspiriert fühlt noch mehr solcher Spiele hervor zu bringen.
Eine kleine Anmerkung hier muss sein: Das Spiel ist eine Art spielbarer Roman, in dem viel gesprochen wird und indem man selbst viel lesen muss. Im ersten Moment, in dem man Max Tagebuch liest, um auf den Stand der Dinge zu kommen, wird man nichts anderes machen als ca. 10 Minuten zu lesen. Viele wird das abschrecken, doch wenn man sich drauf einlässt, startet man optimal in das Spiel. Lesemuffel oder Gamer, die auf schnelle Action und Ballerspaß stehen: Finger weg davon! Ihr werdet das Spiel nur den Anderen madig machen!

„Life is Strange“ (Steam) ist eine Hommage an das Leben und die Entscheidungen, die wir treffen. Es hält uns selbst den Spiegel vor: Würden wir mit Max’ Kräften alles besser machen, oder eben tatsächlich einfach nur anders? Können wir immer absehen was gut und schlecht ist und vor allem: In wie weit sind andere Menschen in unsere Entscheidungen eingebunden? In wie weit müssen sie unter ihnen leiden? Und in wie weit sind wir bereit für Andere unser eigenes Wohl zu opfern?
Die erste Episode von „Life is Strange“ (Steam) verspricht eine große Geschichte zu erzählen. Es ist alles gegeben, was in einer guten TV-Serie gegeben sein muss: Freundschaft, eine gemeinsame Vergangenheit, Rätsel und Intrigen, Bösewichte und ein großes Geheimnis, welches alle verbindet.
An dieser Stelle müsste man sagen „hoffentlich machen sie die Geschichte weiter so gut“, doch wie uns Max schon in Episode 1 gelehrt hat: Es gibt kein „gut“ oder „schlecht“. In den meisten Fällen ist es eben einfach nur „anders“.

Fazit

Ein absolutes Muss für Fans von eng gesponnen Geschichten und atmosphärischen Games!
Grafik
72%
Sound
95%
Gameplay
94%
Steuerung
83%

Gesamtwertung

87%

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