Call of Duty: Black Ops – das Online-Phänomen!

878 0 4 14. Januar 2011
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Treyarch’s Call of Duty: Black Ops hat mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz in nur sechs Wochen nicht nur alle Rekorde in Sachen Verkaufszahlen gebrochen – der Action-Blockbuster unterstreicht auch im Bereich der Online-Nutzung seine führende Position als globales Unterhaltungsprodukt.

Indikatoren wie Social Media, Online-Spielzeit und Durchverkauf von Call of Duty: Black Ops weisen auf ein Online-Phänomen hin, das mit der Veröffentlichung im vergangenen November begann. Die Zahl der registrierten Spieler ist größer als die Einwohnerzahl von Ländern wie Österreich, Belgien, Chile, Griechenland, Irland, Portugal, Schweden oder Holland – was andeutet, dass neben der eine Milliarde Dollar Umsatz vor allem die Hingabe der Spieler unglaublich groß ist.

Die Gesamtzahl der registrierten Spieler von Call of Duty: Black Ops:

· Ist größer als die addierten Zuschauerzahlen in den USA von Jay Leno, David Letterman, Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel, Conan O’Brien und Craig Ferguson für die gesamte Woche vom 6. Dezember 2010.

· Übersteigt die Zuschauerzahl der finalen Folge der TV-Serie Lost.

· Übertrumpft die durchschnittliche Zuschauerzahl der 2010 Major Baseball World Series.

· Übersteigt die addierten Auflagen in den USA von Entertainment Weekly, Rolling Stone, Playboy, GQ, Maxim, Newsweek, Time, ESPN The Magazine und Sports Illustrated.

· Wäre der drittgrößte Staat der USA.

Seit dem Release am 9. November 2010 haben Call of Duty: Black Ops-Spieler:

· Mehr als 600 Millionen Stunden gespielt, was mehr als 68.000 Jahren entspricht.

· Eine Gesamtzahl erreicht, die täglich die 83 größten Stadien der Welt füllen könnten.

· Durchschnittlich mehr als 87 Minuten pro Tag mit Online-Spielen verbracht und somit die 55 Minuten übertroffen, die der durchschnittliche Nutzer auf Facebook verbringt.

· Call of Duty: Black Ops zu einem der Top 5-Themen auf Twitter gemacht – auf Augenhöhe mit den Grammy Awards, Diego Maradona, der Rettung der chilenischen Bergarbeiter und Mel Gibson.


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