Spieletest: Randal’s Monday (PC)

3028 0 0 16. Oktober 2014
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Overview:

Mit Randal’s Monday erscheint am 12 November 2014 das neue Point and Click Adventure von Daedalic Entertainment. Mit Spielen wie der Deponia Trilogie, Edna bricht aus oder auch The Night Of The Rabbit, haben die Jungs und Mädels von Daedalic schon oft bewiesen, dass sie sich in diesem Genre bestens auskennen.

Mit hochgesteckten Anforderungen schauten wir uns das neue Abenteuer genauer an. In der Vorabversion zu Randal’s Monday, konnten wir uns die ersten beiden Kapitel anschauen.

Handlung:

Randal sitzt mit seinen beiden Freunden Matt und Sally in einer Bar. Sie feiern ausgiebig die Verlobung von Matt und Sally. Unter einem angetrunken Gespräch zweier Freunde erzählt Matt Randal über den Ring, den er Sally geben möchte. Allerdings liegt auf diesem Ring ein Fluch, wie Randal erfährt. Da die kleine Feier der drei Freunde am Ende ausufert, landet das Portmonee bzw. auch damit der Verlobungsring in Randals Hände.

Nach diesem Abend erwachen wir in Randals Apartment. Wie es auch im normalen Alltag ist, müssen wir zur Arbeit gehen. Vor unserer Wohnungstür wartet allerdings der Vermieter, welcher von uns die noch zu zahlende Miete verlangt. Da wir das Geld aber nicht haben, und dennoch zur Arbeit müssen, klettern wir stattdessen aus dem Fenster.

Gespickt von Hindernissen und in traditioneller Adventure – Manier, warten nicht weit die ersten Rätsel auf uns.

Gameplay:

Wie schon oben erwähnt spielt sich Randal’s Monday wie ein klassisches Point and Click Adventure. Linke Maus ist fürs Benutzen der Gegenstände da und die rechte Maustaste fürs Anschauen. Wir führen Gespräche mit allerhand skurrilen aber auch witzigen Personen und lösen ebenso skurrile wie witzige Rätsel.

Beispielsweise wollen wir ein U-Bahnticket kaufen um somit zur Arbeit zu gelangen. Da die Frau am Schalter sich allerdings lieber mit ihrem Kreuzworträtsel und ihrem Gameboy abgibt, erhalten wir nicht ihre benötigte Aufmerksamkeit. Das Einzige was sie zu beachten scheint, ist das Klingeln des Telefons. Durch eine gekonnte Handbewegung, stoßen wir den Hörer des Telefons auf den Boden, wodurch wir einen Augenblick der Unachtsamkeit seitens der Frau am Schalter erlangen. Mit einer Tube streichen wir Leim auf das Telefon. Nachdem die Frau den Hörer wieder auf das Telefon gelegt hat, kann sie ihn nach einem erneuten Anruf nicht mehr abnehmen. Somit gelingt es uns über die Absperrung zu hüpfen. Das hat allerdings erneute folgen mit sich zu tragen.

Technik:

Unzählige Anspielungen auf Spiele, Filme oder auch Serien warten in Randal’s Monday auf den Spieler. Das Umbrella – Logo aus Resident Evil, das Ei von Yoshi aus Super Mario, der Helm von Mega Man. Es macht großen Spaß diese zu erkennen und gerne haben wir uns in Räumen länger als nötig aufgehalten, um jede noch so kleine Hommage zu entdecken. Aber nicht nur kreative Anspielungen auf diverse Spiele oder ähnliches wurden eingebaut, sondern auch konkreteres wie z.B. ein Poster zu dem Spiel Day Of The Tentacle oder auch ein Poster zum Film The Big Lebowski. Aber das ist natürlich nur ein kleiner Teil.

Randal’s Monday unterscheidet sich spielerisch nicht von anderen Point and Click Adventures. Das muss es aber auch nicht. Wichtig sind hier allerdings die Geschichte dahinter, sowie die Charaktere darin.

Fazit

Viel sahen wir aus der Vorabversion nicht. Spaß nach dem Endresultat haben wir allerdings, und das ist ein gutes Zeichen. Wir freuen uns darauf und können Randal’s Monday schon jetzt wärmstens empfehlen.
Grafik
80%
Sound
80%
Gameplay
85%
Steuerung
90%

Gesamtwertung

84%

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